Sonnenschutz von innen

Stinstedt im April 2012. Durch warmes, sonniges Wetter steigt das seelische und oft auch körperliche Wohlbefinden. Deshalb nutzen viele Menschen die Sonne in den Sommermonaten so gut wie möglich aus. Allerdings weiß jedes Kind, dass ein ausgiebiges Sonnenbad mitunter zu bösen Folgen führt, wenn kein ausreichender Hautschutz besteht. Es treten Rötungen auf, betroffene Hautstellen reagieren empfindlich auf Druck. Verbrennungserscheinungen führen im schlimmsten Fall zu Bläschen, durch welche sich die Haut später abschält. Außerdem lässt Sonne die Haut altern, was gerade für Frauen eine ungeliebte Begleiterscheinung darstellt. Als gefährlichste Langzeitschädigung gilt Hautkrebs. Zur Vorsicht wird also geraten. Neben Sonnencreme gibt es noch weitere Möglichkeiten, seine Haut auf die UV-Einstrahlung vorzubereiten. „Auch die richtige Ernährung spielt beim Thema Sonnenschutz eine Rolle“, erklärt Torsten Rathjen, Geschäftsführer der Hecht-Pharma GmbH.

Vorsorge durch richtige Ernährung

Jede Haut weist einen Eigenschutz auf, den Sonnencremes bei Bedarf verlängern. Dabei gelten helle Hauttypen als besonders sonnenbrand-gefährdet, weil schützende Pigmente fehlen. Denn je dunkler der Teint, desto größer der Eigenschutz. Um eine Bräunung besser zu erreichen, sind unter anderem Carotinoide hilfreich. Beta-Carotin gilt als die bekannteste Form unter ihnen und bildet eine Vorstufe des Vitamin A. Carotinoide finden sich zumeist in Gemüse wie zum Beispiel Karotten, Tomaten oder auch Spinat und verleihen vielen Pflanzen ihre rote, orangene oder gelbe Farbe. Außerdem machen viele Arten von ihnen freie Radikale unschädlich. „Für Menschen, die es nicht schaffen, genügend dieser Stoffe auf natürliche Weise zu sich zu nehmen, bieten sich Nahrungsergänzungsmittel an“, informiert Torsten Rathjen. So fördern beispielsweise Sonn-Fit-Kapseln der Hecht-Pharma GmbH durch ihren hohen Beta-Carotin-Anteil die Hautbräunung.

Fit für die Sonne

Sonn-Fit-Kapseln als Ergänzung zum Essen schützen nicht vor einem Sonnenbrand, sondern dienen der schnelleren und anhaltenden Bräunung der Haut und bewahren so in bestimmtem Umfang vor UV-Strahlung. „Eincremen darf also nicht vergessen werden“, rät Torsten Rathjen. Wer intensive Sonnenbäder liebt, sollte sich idealerweise einen Rundum-Schutz verschaffen, um Schädigungen der Haut vorzubeugen. Dazu gehören Sonnencremes mit entsprechendem Lichtschutzfaktor, Sonnenschirme oder -hüte, geeignete Kleidung und gezielte Ernährung. Allerdings empfehlen Experten eher kurze Aufenthalte von nicht länger als 15 Minuten in der Sonne – vor allen Dingen helle Hauttypen bedürfen zwischendurch einen Schattenplatz. Berücksichtigen Sonnenanbeter diese Punkte, steht gefahrlosem Bräunen nichts mehr im Weg.

Mehr Informationen auch im Internet unter www.hecht-pharma.de.

Pressemitteilung. Hecht-Pharma GmbH


Krebszeitung

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