Das Hautscreening wird ab heute Vorsorgeleistung der gesetzlichen Krankenkassen

Heute, am 1. Juli 2008 startet das Angebot einer neuen Krebs-Früherkennungsuntersuchung:
Alle gesetzlich Versicherten ab dem Alter von 35 Jahren haben dann alle zwei Jahre Anspruch auf eine qualitätsgesicherte kostenlose Hautkrebsuntersuchung. In Deutschland befinden sich derzeit mindestens 870.000 Hautkrebs-Patienten in medizinischer Behandlung. Seit 1980 hat sich die jährliche Neuerkrankungsrate für das maligne Melanom (.schwarzer HautKrebs') verdreifacht. Bei Basalzellkarzinom und Spinozellulärem Karzinom (.heller Hautkrebs') treten heute sechs bis neun Mal mehr Neuerkrankungen auf als vor 35 Jahren. Die Ursache: ein geändertes Freizeitverhalten mit Sonnenurlauben rund um das Jahr sowie häufige Solarienbesuche.
Die Deutsche BKK beantwortet in diesem Artikel die wichtigsten Fragen rund um das Hautkrebsscreening.
Lesen Sie noch mehr zum Thema in unserem Artikel.
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Anästhesisten warnen dringend vor Schwesternarkosen

Nürnberg - Nach den Neuregelungen des am 25. April verabschiedeten Pflegeweiterentwicklungsgesetzes (§ 63 Abs. 3 c SGB V) können die Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) zunächst in Modellvorhaben eine Übertragung ärztlicher Tätigkeiten im Sinne einer Substitution auf nicht-ärztliches Personal vorsehen. In diesem Zusammenhang warnen die Anästhesistenverbände DGAI und BDA nachdrücklich vor einer Übertragung (Substitution) ärztlicher Leistungen an Nicht-Ärzte. Die eigenverantwortliche Übernahme von ärztlich-anästhesiologischen Leistungen bei Einleitung, Steuerung und Ausleitung der Narkose durch Nicht-Ärzte berge erhebliche Gefahren für Gesundheit und Leben der anästhesierten Patientinnen und Patienten.
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Der Solidargedanke in der Medizin der Zukunft zwischen Anspruch und Finanzierbarkeit

Berlin, 24.04.2008. Medizinischer Fortschritt ist in Zukunft zu vertretbaren Kosten zu finanzieren. Das kann dann gelingen, wenn Innovationen aus der Diagnostik und der Therapie eine personalisierte Medizin möglich machen, die zielgenau wirkt und Nebenwirkungen vermeidet. Gleichwohl wird nach Expertenauffassung ein gesamtgesellschaftlicher Diskurs über Prioritätensetzungen im deutschen Gesundheitswesen notwendig sein, wobei allerdings strittig bleibt, wer konkret über Prioritäten oder gar explizite Rationierung entscheiden soll.
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EU Task Force gegen Krebs

Im Jahr 2006 gab es nahezu 2,3 Mio neue Fälle von Krebs und über eine Million Krebstote in der EU. Die meisten Todesfälle gab es bei Menschen, die an Lungenkrebs, Kolorektalkrebs und Brustkrebs erkrankt waren. Hierbei seien der persönliche Lebensstil aber auch äußere Faktoren von großer Bedeutung. Nun fordert das EP eine EU Task Force, die über Maßnahmen zur Krebsvorsorge beraten soll. Auch soll eine Charta eingeführt werden, die die Rückkehr für Krebspatienten ins Arbeitsleben erleichtert.
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Eckpunkte einer Gesundheitsreform 2006
Die wesentlichen Veränderungen durch die Gesundheitsreform 2006
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Europas größtes Krebsregister ab 1. Mai in NRW
Gesundheitsministerium und Deutsche Krebshilfe informieren. In Nordrhein-Westfalen werden Krebserkrankungen ab dem 1. Mai 2005 in einem landesweiten Krebsregister erfasst.
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Neue Heilmittel-Richtlinien
Das ändert sich zum 1. Juli 2004 - Im Rahmen der Neufassung der Heilmittel-Richtlinien einschließlich des Heilmittelkatalogs gelten ab dem 1. Juli 2004 folgende Änderungen.
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Presse BMGS
Helga Kühn-Mengel: Nicht verschreibungspflichtige Medikamente bei schwerwiegenden Erkrankungen weiterhin auf Rezept verordnen!
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Patientenrechte
Unter der Überschrift „Wir machen uns stark dafür“ veröffentlichten die Deutsche Krebsgesellschaft und ihre Ländergesellschaften im Juni 2002 die Patientenrechte in Europa, die im gleichen Monat von allen Europäischen Krebsvereinigungen in Oslo beschlossen worden waren.
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