Blasenkrebs-Mobil auch 2010 auf Tour

Seit 2006 führt die Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V. jedes Jahr ein bis zwei Deutschlandtouren mit ihrem "Blasenkrebs-Mobil" durch. Während der diesjährigen Deutschlandtour mit dem Blasenkrebs-Mobil wollte der gemeinnützige Verein wieder möglichst viele Menschen während der Fahrt über Blasenkrebs aufklären. Deshalb wollte Detlef Höwing fast ausschließlich über Landstraßen und kleinere Straßen fahren. Die Tour währe dieses Jahr etwa 3.388 km lang gewesen. Aber bereits nach wenigen Kilometern war Schluss; die Kardanwelle des Fahrzeugs, Mitsubishi L300 aus dem Jahr 1983 brach und wurde als Schrott verkauft, da sich eine Reparatur nicht mehr lohnte. Jetzt sucht der Verein ein Ersatzfahrzeug/Wohnmobil als Blasenkrebs-Mobil, um dieses wichtige Projekt weiter führen zu können.
Denn:
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Therapie der weiblichen Belastungsinkontinenz

Das Ausschöpfen des konservativen Therapiespektrums vor weiterführenden invasiven Maßnahmen wie einer Operation wird von internationalen Leitlinien empfohlen. Für den Therapieerfolg entscheidend kann hierbei sowohl ein standardisiertes Behandlungsprogramm als auch eine engmaschige Betreuung durch den Arzt sein. Eine Möglichkeit, dies im Praxisalltag umzusetzen, bietet eine spezielle Sprechstunde für Patientinnen mit weiblicher Belastungsinkontinenz. Davon kann nicht nur die Patientin, sondern auch das Praxisteam profitieren.
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Urologen erwarten mehr Tumorerkrankungen und sinkende Mortalitätsraten
Düsseldorf. In diesem Jahr werden Urologen bei mehr als 116.000 Menschen in Deutschland die Diagnose Krebs stellen. Diese Prognose geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin hervor. In seiner neuen Broschüre "Krebs in Deutschland" hat das Institut Krebsregisterdaten von 1980 bis 2006 ausgewertet und hochgerechnet. Danach wird in diesem Jahr zwar bei gut sechs Prozent mehr Menschen als noch 2006 ein bösartiger urologischer Tumor entdeckt werden. Gleichzeitig sinken die Mortalitätsraten von Prostata-, Hoden-, Nieren-, Harnleiter- und Blasenkrebs weiterhin leicht.
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Komplementärmedizin in der Urologie

Jeder vierte Krebspatient in Deutschland ist an einem urologischen Tumor erkrankt. Wie viele andere Krebskranke wollen auch die Urologie-Patienten ihre Therapien gern positiv unterstützen. Dabei wird bevorzugt an Verfahren aus der Naturheilkunde gedacht, die vermeintlich sanft und arm an Nebenwirkungen sind. Um der Bedeutung der Komplementärmedizin in der Urologie Rechnung zu tragen, hatte die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) bereits vor Jahren einen entsprechenden Arbeitskreis gegründet. Dort wird die unüberschaubare Flut an naturheilkundlichen Angeboten und Empfehlungen durchaus kritisch gesehen, denn oft mangelt es an der notwendigen Seriosität.
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Neue Impfung gegen Magenkrebs

München (ng) – Jedes Jahr erkranken fast 19.000 Menschen in Deutschland neu an Magenkrebs. 90 Prozent dieser Karzinome sind auf eine Infektion mit dem Bakterium Heliobacter pylori zurückzuführen. Diese Infektion wird zurzeit vor allem mit Antibiotika behandelt. Der Erreger ist in den letzten zehn Jahren jedoch vermehrt unempfindlich gegenüber dieser Therapie geworden. Die Deutsche Krebshilfe fördert jetzt ein Forschungsprojekt mit dem Ziel, eine Impfung gegen dieses Bakterium zu entwickeln. Die gemeinnützige Organisation unterstützt das Projekt am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TU) mit 266.000 Euro.
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Patientenverfügung: Kein Fall für einsame Beschlüsse

Informationsangebote zu Patientenverfügungen gibt es zuhauf. Doch die UPD warnt: Für die Patienten wird es zunehmend schwierig, im Beratungsdschungel unabhängige und kompetente Partner zu finden.
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Sozialleistungen bei Krebserkrankungen
Eine Krebserkrankung verändert die gesamte Lebenssituation tiefgreifend. Neben den körperlichen und psychischen Belastungen entwickeln sich oft Sorgen bezüglich der sozialen Absicherung. Wie geht es weiter, wenn ich nicht mehr arbeiten kann? Welche Unterstützung steht mir zu und was muss ich tun, um diese zu erhalten? Es ist nicht einfach, sich in kürzester Zeit mit allen wichtigen Fakten vertraut zu machen und einen Überblick über Zuständigkeiten, Anträge und Fristen zu gewinnen.
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Krebsatlas für das Saarland
Für beide Geschlechter zusammengefasst sind Darmkrebserkrankungen die in der Bevölkerung am weitesten verbreitete Tumorerkrankung, stellte der saarländische Gesundheitsminister Prof. Dr. Gerhard Vigener anlässlich der Vorstellung des neuen Landes-Krebsatlas in Saarbrücken fest.
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6 Millionen Menschen sterben weltweit durch Tabakkonsum
Berlin. In der dritten Auflage des Welt-Tabak-Atlas, der jetzt in Dublin vorgestellt wurde, berichten die Amerikanische Krebsgesellschaft und die Welt-Lungenstiftung, dass schon im kommenden Jahr 6 Millionen Menschen weltweit an den Folgen des Tabakkonsums sterben werden. In Deutschland rauchen dem Atlas zufolge 37,4 Prozent der Menschen. Damit rangiere Deutschland im europäischen Vergleich noch vor Frankreich, Großbritannien oder Spanien. „Die Daten sind einmal mehr Beleg dafür, wie es um die Bemühungen zur Tabakprävention in Deutschland bestellt ist“, erklärt Dr. Johannes Bruns, Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, und verweist auf den nach wie vor fehlenden Nichtraucherschutz in Deutschland: “Seit Jahren ist es nicht gelungen, in Deutschland einen einheitlichen Nichtraucherschutz und Tabakverbote etwa in der Gastronomie zu etablieren. Wir fallen hier Jahr für Jahr hinter europäische Maßstäbe zurück“. Die Deutsche Krebsgesellschaft fordert hier nochmals Bund und Länder auf, sich endlich auf einen einheitlichen und konsequenten Nichtraucherschutz zu verständigen.
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Nutzen der Krebsfrüherkennung in Europa deutlich überschätzt

Interviews mit mehr als 10.000 Bürgern aus 9 europäischern Ländern gingen in die erste europaweite Studie zum Verständnis der Krebsfrüherkennung ein, die das Harding Center for Risk Literacy (Harding-Zentrum für Risikokompetenz) zusammen mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK-Nürnberg e. V.) durchgeführt hat. Die Ergebnisse verblüffen: Die Europäer erweisen sich als mangelhaft informierte Optimisten in Sachen Früherkennung - allen voran die Deutschen.
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Versorgung urologischer Krebspatienten gefährdet
Hamburg. Urologen fürchten um das Wohl ihrer Patienten. „Die anstehende Verabschiedung der Vereinbarung über die qualifizierte ambulante Versorgung krebskranker Patienten, die sogenannte ‚Onkologie-Vereinbarung‘ (Anlage 23 zu den Bundesmantelverträgen) bedroht die Versorgung unserer onkologischen Patienten durch unnötige und teils auch unzumutbare neue Voraussetzungen zur Teilnahme für uns Urologinnen und Urologen“, so Dr. Martin Bloch, Präsident des Berufsverbands der Deutschen Urologen e.V..
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Info-Mobil informiert über Blasenkrebs

Seit 2006 fahren wir in ganz Deutschland mit unserem Blasenkrebs-Mobil herum, um die Bevölkerung unseres Landes über Harnblasenkrebs und dessen Risiken, der Diagnostik und Therapie zu informieren. Jedes Jahr haben wir zwei Deutschlandtouren quer durch unsere Städte und Ortschaften durchgeführt. So auch dieses Jahr, wo wir zwei Mal die Reise mit unserem Blasenkrebs-Mobil von Berlin aus antreten, bis hin zu den südlichsten und nördlichsten Zipfeln unserer Republik.
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Blasenkrebs-Mobil auf Tour

Während der diesjährigen Deutschlandtour mit unserem Blasenkrebs-Mobil wollen wir wieder möglichst viele Menschen während unserer Fahrt über Blasenkrebs aufklären. deshalb fahren wir fast ausschließlich über Landstraßen und kleinere Straßen. Die Tour ist etwa 2.570 km lang.
Seit 2006 fahren wir in ganz Deutschland mit unserem Blasenkrebs-Mobil herum, um die Bevölkerung unseres Landes über Harnblasenkrebs und dessen Risiken, der Diagnostik und Therapie zu informieren. Jedes Jahr haben wir zwei Deutschlandtouren quer durch unsere Städte und Ortschaften durchgeführt. So auch dieses Jahr, wo wir zwei Mal die Reise mit unserem Blasenkrebs-Mobil von Berlin aus antreten, bis hin zu den südlichsten und nördlichsten Zipfeln unserer Republik.
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Strategieplan Krebs

Die Deutsche Krebsgesellschaft hat vor Kurzem einen „Strategieplan Krebs“ erarbeitet, in dem Vorschläge für eine wirkungsvollere Vorbeugung und Behandlung von Krebs zusammengetragen wurden. Im Rahmen der Nationalen Krebskonferenz wird dieser Strategieplan nun auch einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Neben dem großen Handlungsbedarf bei der Sammlung von Patientendaten aus allen Behandlungsphasen, die der Forschung nur weiterhelfen können, wenn sie in ein klinisches Krebsregister einfließen, erläutert der Plan ebenfalls die Notwendigkeit der Behandlung möglichst aller Krebspatienten in größeren Zentren, in denen Fachleute verschiedener Disziplinen zusammenwirken.
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Hilfen für Kinder krebskranker Eltern
Die Universität Leipzig ist Verbundpartner in dem Förderschwerpunktprogramm "Psychosoziale Hilfen für Kinder krebskranker Eltern" der Deutschen Krebshilfe. Ziel des Projektes ist es, Kinder krebskranker Eltern in der damit verbundenen speziellen Belastungssituation zu unterstützen. Die Leipziger Wissenschaftler wollen auf der Grundlage von Befragungen spezifische Versorgungsangebote für Eltern, Familien und Kinder entwickelt und angewendet werden.
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Der Pathologe als Lotse der Krebstherapie

Dresden. Eine Reihe neuer molekularer Medikamente versprechen zielgerichtete Therapien – zum Beispiel beim Dickdarmkrebs. Die Tumorzellen werden passgenau mit Antikörpern oder anderen Molekülen behandelt, die die Weiterleitung von Wachstumssignalen unterbrechen. Der Pathologe nimmt hierbei eine entscheidende Rolle ein: Er untersucht das Tumorgewebe nicht nur unter dem Mikroskop, sondern mit weiteren Methoden auch bis ins Molekül und bestimmt so die anschließende Behandlung des einzelnen Patienten entscheidend mit. Das Dresdner Institut für Pathologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus gilt bundesweit als ein Zentrum für die prädiktive onkologische Diagnostik, das heißt, hier erfolgt die individuelle Vorhersage, ob die neuen, maßgeschneiderten Krebstherapien beim Patienten ansprechen.
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Nebenwirkung Sterberisiko
Veröffentlichung neuer Studienergebnisse unter Beteiligung von Forschern der Uniklinik Köln in The Lancet bestätigen den Verdacht eines erhöhten Sterberisikos künstlicher Erythropoetinen, die vor allem in der Krebstherapie begleitend eingesetzt werden.
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Die ältere Frau im Fokus der gynäkologischen Onkologie

Berlin - Die NOGGO e.V. setzt auch in diesem Jahr ihre Veranstaltungsreihe - "Die ältere Frau im Fokus der gynäkologischen Onkologie" - fort, die gezielt die wichtigsten Aspekte der älteren Patientin in der gynäkologischen Onkologie praxisnah zusammenfasst. Aufgrund des grossen Zuspruchs und nach Evaluation der Veranstaltungen des vergangenen Jahres in Hamburg, Berlin und München hat sie das Programm für 2009 nochmals gezielt aktualisiert.
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Patienten mit Tumorschmerzen immer noch unterversorgt

Leipzig - Krebserkrankungen sind oft mit starken Schmerzen verbunden. Obwohl wirksame Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, erhalten auch in Deutschland immer noch nicht alle Tumorpatienten eine angemessene schmerzlindernde Therapie. Wie sich dies ändern lässt und welche neuen Ansätze es in der Tumorschmerztherapie gibt, diskutieren Experten auf der 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI). Der Deutsche Anästhesiecongress (DAC) findet vom 9. bis 12. Mai 2009 in Leipzig statt.
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Kostenübernahme der ambulanten PET/CT bei den häufigsten Krebsarten

Berlin, 18.09.2008 - Auf dem Colloquium „Evidenzen aus innovativer Patientenversorgung“, das am Dienstag im engen Kreis von Gesundheitspolitikern, Medizinern und Krankenkassenvertretern in Berlin stattfand, wurden in enger Abstimmung mit dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zukunftsweisende Entscheidungen getroffen: Patienten mit Lungen-, Brust- und Lymphdrüsenkrebs sowie zukünftig auch Darmkrebs können sich auf Kosten der TK, DAK sowie wichtiger BKK und IKK mit der innovativen Krebsdiagnostik PET/CT im Diagnostisch Therapeutischen Zentrum (DTZ) und in Zukunft in voraussichtlich weiteren qualifizierten ambulanten PET/CT-Einrichtungen untersuchen lassen. Damit sollen einerseits die aktuelle Versorgungssituation für Krebspatienten verbessert und andererseits ein Beitrag zur Gewinnung von Evidenzen und darauf basierenden Entscheidungen geleistet werden.
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Menschenwürdiger Abschied statt Sterbehilfe als Geschäft

Wunstorf im Juli 2008. Nicht nur Politiker führen derzeit hitzige Diskussionen über aktive Sterbehilfe. Mögliche Gesetzesverschärfungen stellen vor allem Betroffene vor ethische Fragen: Ist Tötung auf Verlangen human, wenn dabei Gewinnmaximierung im Vordergrund steht? Wie sehen medizinische Alternativen aus? Kompetente Aufklärung hilft entscheidend, um eine bessere Versorgung im letzten Lebensabschnitt zu ermöglichen.
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Naturheilkundliche Medikamente bei Krebs

Heidelberg (humannews) - Längst gehören auch naturheilkundliche Heilmethoden zum Standard bei vielen Krebstherapien. Sie werden meist ergänzend zu den klinischen Maßnahmen eingesetzt. Ihre positive Wirkung ist unbestritten. Doch der Staat, die Ärzteverbände und die Krankenkassen gehen mit dieser Tatsache noch nicht angemessen um. Unklare gesetzliche Regelungen, welche naturheilkundlichen Medikamente von den Krankenkassen erstattet werden, verunsichern Ärzte und Patienten. Zudem hält sich der Staat bei der Förderung der Naturheilkunde zurück. Forschungsgelder fließen äußerst spärlich. Für die meisten Betroffenen ein nicht nachvollziehbarer Zustand.
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Der mündige Patient
Berlin, 23.06.08. Der „mündige Patient“ ist ein von Politikern und Verbraucherschützern gern beschworenes Schlagwort. Doch um mündig entscheiden zu können, welche Kliniken, Ärzte oder Pflegeheime die besten sind, braucht der Patient Informationen. Können Qualitätsvergleiche helfen? Oder haben Kritiker Recht, die meinen, ein kranker Mensch könne gar nicht selbst entscheiden?
Diese Fragen sind Thema der Podiumsdiskussion „Der mündige Patient“ am Mittwoch, 25. Juni um 19:30 Uhr in der Urania. Im Anschluss besteht für die Besucher die Möglichkeit, das EM-Halbfinalspiel in der Urania zu schauen.
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Ersatzkassen verbessern die Regelversorgung ihrer Lymphom-Patienten
Die Ersatzkassen möchten die Versorgung von Patienten, bei denen ein malignes Lymphom (Lymphknotenkrebs) diagnostiziert wurde, optimal gestalten. Deshalb haben die Ersatzkassenverbände VdAK/AEV einen Vertrag mit den Studiengruppen des Kompetenznetzes Maligne Lymphome (KML), dem Berufsverband der niedergelassenen Hämato-Onkologen (BNHO) sowie der Arbeitsgemeinschaft der Hämatologen und Onkologen an Krankenhäusern (AdHOK) zur Integrierten Versorgung von Patienten mit malignen Lymphomen geschlossen. Ziel des am 1. Mai 2008 in Kraft getretenen Vertrages ist es, den Patienten eine qualitätsgesicherte und an ihren Bedürfnissen und Krankheitsbildern ausgerichtete Therapie zu ermöglichen.
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Krebsbehandlung: Versorgungsgrenzen lösen sich auf
Frankfurt am Main - Im Kampf gegen Krebs geht Deutschland neue Wege:
In onkologischen Zentren werden Forschung und Patientenversorgung enger miteinander verzahnt, während immer mehr allgemeine Kliniken die Onkologie als Geschäftsfeld entdecken. Die EUROFORUM-Konferenz „Onkologie“ (6. bis 7. August 2008 in Frankfurt) beleuchtet die neuen Versorgungsstrukturen, die Qualität sowie die Finanzierbarkeit neuer Behandlungen aus der Perspektive aller Beteiligten. Ärzte und Kliniken kommen ebenso zu Wort wie Krankenkassen, Forschungseinrichtungen und Patientenvertreter.
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erektile Dysfunktion als „Frühwarnsystem“ der Gesundheit
Freiburg (ISG) – Sexualität und Gesundheit gehen Hand in Hand miteinander und bedingen sich wechselseitig. Was die Liebe stark macht, fördert auch die Gesundheit. Leidet die Gesundheit, wird meist auch die Liebe empfindlich gestört. Sexuelle Probleme sind Zeichen unserer Gesundheit und weisen oft auf ein Organleiden hin. Mit anderen Worten, Liebe und Lust funktionieren als Frühwarnsystem des Körpers und helfen, körperlich-organische Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln – was stets eine Chance ist.
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Tradescantia sp.: Indikator für genotoxische Wirkungen

(Düsseldorf, 28.05.2008) Mit dem Tradescantia-Kleinkern-Test (Tradescantia-MCN-Test) können immissionsbedingte genotoxische Wirkungen in Form erhöhter Kleinkernraten in den Pollenzellen der Dreimasterblume (Tradescantia sp.) erfasst und somit eine Aussage über das genotoxische Gefährdungspotenzial luftgetragener Schadstoffe auf die belebte Umwelt getroffen werden. Tradescantia wird hierbei als Reaktionsindikator eingesetzt, der nach einer definierten Expositionszeit einen direkten Wirkungsnachweis ermöglicht.
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Neue BPH-Lasertherapie

biolitec AG berichtet auf dem Jahrestreffen 2008 der American Urological Association (AUA) in Orlando/ Florida von Erfahrungen bei der ambulanten BPH-Behandlung mit dem Urologielaser Evolve™ 150 – Behandelnde Ärzte zeigen sich sehr zufrieden mit den Resultaten – biolitec ist in den USA Marktführer bei der Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung im ambulanten Bereich.
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Inkontinenz-Ratgeber erschienen

Mit ihrer Patienten-Broschüre "Urologen brechen Tabus - Ich helfe mit!" wollen Deutschlands Urologen, unterstützt von zehn prominenten Mitstreitern aus Politik, Sport und Unterhaltung, das Schweigen um die heimliche Volkskrankheit Blasenschwäche brechen. "Die überwältigende Nachfrage zeigt, wie groß das Informationsbedürfnis in unserer Gesellschaft ist", sagt Dr. Martin Bloch, Präsident des Berufsverbands der Deutschen Urologe e.V.. Bestellt wird die Broschüre von Ärzten aller Fachrichtungen, Selbsthilfegruppen, Gesundheitseinrichtungen, Apotheken und zahlreichen Betroffenen, die durch das große Medienecho aufmerksam geworden sind. Die Vielzahl zum Teil sehr emotionaler Reaktionen von Betroffenen spiegelt den enormen Leidensdruck, aber auch die Erleichterung darüber, dass die Broschüre Anlass zu einem offenen Umgang mit der Erkrankung bietet.
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Zu viel Sonne kann zu Krebs führen

Nach dem langen Winter freuen sich viele auf die Frühlingssonne. Die Straßencafés sind vollbesetzt. Auf Wiesen und in Stadtparks sieht man Sonnenhungrige, die sich in der Wärme entspannen. Doch die intensive Sonnenscheindauer birgt auch Gefahren, die man nicht unterschätzen sollte. "Im Frühjahr ist die Haut besonders gefährdet, da sie sich erst langsam an die Sonne gewöhnen muss", sagt Werner Nording, Pressesprecher des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). "Auch wer solariengebräunt ist, hat durch die in Solarien veränderte Zusammensetzung der UV-Strahlen keinen Eigenschutz erworben. Man muss unbedingt eine Sonnencreme mit entsprechendem Lichtschutzfaktor verwenden, körperbedeckende Kleidung tragen oder sich besser noch im Schatten aufhalten. Langfristig kann übertriebenes Sonnenbaden zu vorzeitiger Hautalterung und Hautkrebs führen."
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Volkskrankheit Inkontinenz

Urologen brechen Tabus - Prominente helfen mit! Unter diesem Motto geben die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. in diesen Tagen eine Patientenbroschüre heraus, mit der sie das Schweigen um die heimliche Volkskrankheit Inkontinenz überwinden wollen. Blasenschwäche ist eine der am weitesten verbreiteten Krankheiten in Deutschland und eine der am stärksten tabuisierten.
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Hilfe aus Fernost für die Krebstherapie

Lange Zeit galt sie als freakige, vor allem aber als die große Unbekannte in der klassischen Krebstherapie: Die Traditionelle Chinesische Medizin. Nun entdeckt die Elite der Deutschen Krebsforscher die Potenziale einer 5000 Jahre alten Kultur - das DKFZ nimmt sich chinesischen Heilpflanzen an, und berichtet erstmals über erstaunliche Ergebnisse.
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Mit Patienten für Patienten
Viele Erkrankungen wie zum Beispiel Asthma, Diabetes, Herz-Kreislauf- Störungen oder Krebs, bedeuten für alle Betroffenen einen großen Einschnitt in ihren gewohnten Lebensalltag. Das bringt auch viele Ängste mit sich.
Kann meine Krankheit wirkungsvoll behandelt werden?
Wie verändert sich jetzt mein Leben?
Was kann, was muss ich selbst tun?
Das sind nur einige Fragen, die Patienten und ihre Angehörigen bewegen. Wissen ist gefragt! Dieses Wissen bieten Patientenleitlinien, die von Experten und Vertretern von Selbsthilfeorganisationen auf der Grundlage von wissenschaftlich begründeten ärztlichen Leitlinien erstellt werden.
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Mit Krebspatienten kommunizieren
Ärzte, die Krebspatienten betreuen, können ab sofort an speziellen Kommunikationstrainings teilnehmen. Im Rahmen des Projektes KoMPASS (Kommunikative Kompetenz zur Verbesserung der Arzt-Patienten-Beziehung durch strukturierte Fortbildung) starten in Heidelberg und sechs weiteren Krebszentren in Deutschland die neuen Fortbildungsangebote.
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Krebs besiegen
„Den Krebs besiegen – Forschung für den Menschen“ – das war das Motto des 4. Tages der Gesundheitsforschung an der Charité - am 17.Februar.
Die Diagnose Krebs bedeutet heutzutage noch lange nicht das Ende. Ärzte und Wissenschaftler der Charité haben durch neue Diagnose- und Behandlungsverfahren dazu beigetragen, die Chancen auf Heilung enorm zu steigern. Erprobte Techniken wie computergestützte, zielgenaue Operationsverfahren und Bestrahlungsmethoden werden laufend verfeinert. Auch ganz neuartige Ansätze wie der Einsatz von Lasern oder die Hyperthermie, bei der Hitze die Krebszellen bekämpft, sind jetzt in der Anwendung.
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Die Krebsnachsorge nicht nur anderen überlassen
Wilfried G. Schmitt, Gesundheitstrainer und selbst Betroffener, bietet im Hofgut Himmelreich in Buchenbach im Schwarzwald, vom 18.08.2006 bis 26.08.2006, und vom 03.11.2006 bis 11.11.2006 ein neues Seminar für die Krebsnachsorge im Alltag, an. Das Motto des Seminars lautet: „Das Steuer wieder selbst in die Hand nehmen, wieder Herr im eigenen Körper werden nach einer Operation, Chemo-, Strahlentherapie- oder Hormontherapie.“
Dieses Seminar beruht auf den Erkenntnissen des amerikanischen Onkologen Simonton und dem Bochumer Gesundheitstraining, welches von der Ruhruniversität Bochum entwickelt wurde.
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Leben - was sonst!
Krebs ist längst kein Todesurteil mehr. Durch bessere Therapiemöglichkeiten können immer mehr Menschen geheilt werden. Was sind neue, besonders Erfolg versprechende Therapien - darüber diskutierten Forscher auf dem "Treffpunkt WissensWerte".
"Leben, was sonst!" - das ist die Antwort einer Krebspatientin auf die Frage eines Journalisten, was sie mit der Krankheit mache. Leben. Krebs ist nicht gleich Tod. Die Heilungschancen sind in den letzten zwei Jahrzehnten enorm gestiegen, sagt Prof. Dr. Volker Budach. Er ist Direktor der Klinik für Strahlentherapie an der Berliner Charité. Die Grundlagenforschung hat enorme Entwicklungssprünge gemacht - ein Teil des Erfolges. Der andere: bessere Therapien und vor allem ihr Zusammenspiel. "Die drei Säulen der Krebstherapie sind nach wie vor Chirurgie, Strahlentherapie und Chemotherapie. Wenn alle drei Methoden zusammenwirken, dann haben wir die besten Heilungschancen", so Budach.
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Harninkontinenz bei Mann und Frau
(Jena) Urologen beraten am 1. April am Universitätsklinikum Jena zu Diagnose und Therapie der oft versteckten Krankheit. Mit der Harninkontinenz bei Mann und Frau beschäftigt sich das am 1. April stattfindende Weiterbildungssymposium der Klinik für Urologie des Universitätsklinikums Jena (UKJ).
"Das Thema Harninkontinenz bestimmt immer mehr den Alltag der Urologen und Gynäkologen in den Praxen und Kliniken", so Prof. Dr. Jörg Schubert, Direktor der Klink für Urologie am Uniklinikum Jena. Auch wenn es sich dabei vor allem um ein Frauenleiden handelt - zwei Drittel aller Betroffenen sind Frauen - tritt das Problem ebenso bei Männern auf. Vor allem aber ist es ein verborgenes Leiden: Schätzungsweise werden nur 15 Prozent aller Betroffenen fachkundig betreut.
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Vom Krebs gebissen

Mit 25 Jahren erhält Marion Knaths, beruflich erfolgreich und voller Zukunftspläne, eine niederschmetternde Diagnose: Morbus Hodgkin im letzten Stadium. Trotz oder gerade wegen aller pessimistischen Prognosen nimmt die junge Frau den Kampf gegen die Krankheit auf.
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"Ein Vorbild für Universitätskliniken in Deutschland"

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt besuchte die neue Medizinische Universitätsklinik Heidelberg / "Nationales Centrum für Tumorerkrankungen ist ein wegweisendes Projekt".
Als ein Vorbild für die Universitätskliniken in Deutschland hat Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt die neue Medizinische Universitätsklinik Heidelberg bezeichnet. Bei ihrem Besuch des Klinikneubaus am Mittwoch, dem 13. Oktober 2004, zeigte sie sich beeindruckt von der modernen, freundlichen Atmosphäre des Gebäudes und der hochwertigen medizinischen Versorgung. Besonders hob sie die interdisziplinäre, gut organisierte Zusammenarbeit der Fachdisziplinen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre hervor.
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Selbsthilfe- Organisationen
Kontaktadressen zu Selbsthilfeorganisationen, Selbsthilfegruppen und deren Webseiten:
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Erschöpfung - Fatigue
Ein Thema, über das Ärzte und Patienten immer noch zu wenig wissen. Viele Tumorpatientinnen und -patienten leiden unter einem Symptom, das lange Zeit kaum Beachtung fand - der chronischen Müdigkeit.
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