Kategorie: Forschung
In dieser Kategorie sind folgende Beiträge:Kampf dem Krebs mit körpereigenen Abwehrstoffen
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| Die mikroskopische Aufnahme zeigt neutrophile Granulozyten des angeborenen Abwehrsystems, die mit Hilfe monoklonaler Antikörper eine Brustkrebszelle angreifen und sie zerstören. |
Menschen mit bösartigen Erkrankungen hoffen oft auf neue Medikamente, die sie in ihrem Kampf gegen den Krebs unterstützen. Aber auch die körpereigenen Abwehrkräfte können eine entscheidende Rolle übernehmen. In einem gemeinsamen Projekt wollen PD Dr. Bernhard Stockmeyer aus der Medizinischen Klinik 5 des Universitätsklinikums Erlangen (Direktor: Prof. Dr. Andreas Mackensen) und Prof. Dr. Georg Fey vom Lehrstuhl für Genetik für Universität Erlangen-Nürnberg körpereigene Abwehrstoffe so verändern, dass mit ihrer Hilfe die Abwehrzellen des Patienten bösartige Tumoren erkennen und abtöten.
Erste navigierte Leberoperation zur Entfernung nicht sichtbarer Tumore
Dem Team um Prof. Oldhafer im Allgemeinen Krankenhaus in Celle ist zusammen mit den Experten von MeVis und MiMed eine Pionierleistung geglückt: Die erste bislang bekannte erfolgreiche navigationsgestützte Entfernung von nicht sichtbaren Lebertumoren weltweit - dies markiert einen Meilenstein in der Leberchirurgie.
Celle, 27. November 2007 - Die aktuellen chemotherapeutischen Behandlungen bei Lebermetastasen sind hocheffektiv. Doch der Erfolg birgt auch Nachteile: Die Metastasen können sich dermaßen verkleinern, dass sie weder bei Röntgenuntersuchungen sichtbar sind, noch während einer Operation ertastet werden können. Kann ein Tumor nicht getastet oder gesehen werden, ist die Operation nahezu unmöglich. Was kann der Chirurg in dieser Situation tun? Die Erfahrung lehrt, dass Metastasen, obwohl sie nicht mehr nachzuweisen sind, in kürzester Zeit wieder wachsen und sich weiter in der Leber verbreiten können.
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Pressemitteilung MeVis Research GmbH, Ann-Kristin Jost
Virusinduzierte Tumoren:
Krebsforschung: Grundlage für neue Therapien
Forschungsförderung Thema der Zeitschrift „Deutsche Krebshilfe“
Bonn (CT) - Ohne Forschung gibt es in der Krebsbekämpfung keinen Fortschritt. Denn Forschung ist die Grundlage für eine qualitätsgesicherte medizinische Versorgung und Garant für neue Therapiemethoden im Kampf gegen den Krebs. Wie die Deutsche Krebshilfe die Krebsforschung fördert und den wissenschaftlichen Nachwuchs unterstützt, darüber berichtet die Organisation in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift.
„Dass es mir heute so gut geht, verdanke ich den Erkenntnissen der Krebsforschung", sagt Silke M. Die 52-jährige Bürokauffrau ist vor zwei Jahren an Brustkrebs erkrankt. Der besonders aggressive Krebs hatte bereits Metastasen in anderen Organen gebildet. Frau M. erhielt eine Standard-Chemotherapie, kombiniert mit einem neu entwickelten Antikörper, der das Wachstum der Krebszellen stoppt. Dank dieser Behandlung sind ihre Heilungschancen sehr gut. Die Herstellung des neuen Medikamentes gründete auf langer Forschungsarbeit: Zehn Jahre dauerte seine Entwicklung - von der ersten Wirkstoffsuche über umfangreiche Studien bis hin zur Marktreife. Beharrlichkeit, die sich gelohnt hat. Forschung benötigt aber auch einen gesicherten finanziellen Rückhalt.
Mit Licht gegen Lungenkrebs
Photodynamische Therapie soll Behandlung von Lungentumoren verbessern
Kaiserslautern (nh) – Die Deutsche Krebshilfe fördert die Optimierung der photodynamischen Therapie bei Lungenkrebs. Das Prinzip dieser Therapie: Der Patient erhält Farbstoffe, die sich selektiv im Krebsgewebe anreichern und dann zu lichtempfindlichen Stoffen umwandeln. Die anschließende Bestrahlung mit Licht löst zellzerstörende Prozesse im Tumor aus - ohne gesundes Gewebe zu beeinträchtigen. Die photodynamische Therapie soll in Kombination mit Operation und Strahlentherapie vor allem bei Tumoren in den äußeren Bereichen der Lunge eingesetzt werden, da diese eine besonders schlechte Heilungschance haben.
Bei der Behandlung von Patienten mit Lungenkrebs stehen die Ärzte oft noch mit dem Rücken zur Wand: Die meisten Betroffenen sterben an ihrer Erkrankung. Dies gilt insbesondere, wenn der Tumor tief in den Spitzen der Lungenflügel entsteht. „Hauptursache für Lungenkrebs ist das Rauchen. Während früher Tumoren sehr häufig nahe der Haupt-Bronchien auftraten, entstehen in jüngerer Zeit verstärkt Karzinome in der Peripherie der Lunge“, erläutert Dr. Hans-Jochen Foth, Leiter des Forschungsprojektes an der Universität Kaiserslautern.
Eine wesentliche Ursache hierfür liegt in der Filtertechnik der Zigaretten und dem Verhalten der Konsumenten:
Moderne Zigaretten verführen dazu, tiefer zu inhalieren, so dass sehr kleine Rauchpartikel besonders tief ins Lungengewebe eindringen. Weitere Ursachen für die Entstehung von Tumoren in den Spitzen der Lungenflügel sind das Einatmen von Asbestfasern und Feinstäuben.
Mit Biochips gegen den Krebs
Weiterentwicklung der Chiptechnologie zur Analyse von Tumoren
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Dies alles sind Fragen, die in der Medizin noch immer große Rätsel aufgeben. Einig sind sich Wissenschaftler und Ärzte, dass Behandlungsstrategien in Zukunft individueller auf den Patienten abgestimmt werden müssen, um größere Heilungserfolge zu erzielen und nicht zuletzt um Kosten im Gesundheitswesen zu senken.
Dazu benötigt man Systeme, die präzise Informationen über die Biologie von Tumorgeweben geben. Zudem sollten sie zuverlässige Aussagen liefern, wie die Gewebe auf medizinische Wirkstoffe ansprechen. Dazu entwickelt Professor Bernhard Wolf und sein Team vom Heinz Nixdorf Lehrstuhl für Medizinische Elektronik an der TUM eine Chiptechnologie, die die Analyse der erkrankten Gewebe ermöglicht. Um diese weiter zu entwickeln, hat sich nun unter seiner Führung ein neuer Projektverbund konstituiert. Im Vorfeld seiner Gründung trafen sich Experten im Bayerischen Wissenschaftsministerium bei einem Symposium zum Gedankenaustausch.
Wechsel der Diagnose und Therapie von Tumoren in Sicht
Zum 14.Mal veranstaltete die Berliner Krebsgesellschaft vom 9.-11.Juni das 0nkologische Sommerseminar. Das Diesjährige Thema, dass viele Krebskranke interessierte:
Die Individualisierte Target-Therapien maligner Tumoren.
Viele Krebskranke hoffen auf neue Therapien. Aktuelle Ergebnisse in der Krebsforschung geben hier Anlass zum Optimismus: zielgerichtete Wirkstoffe wie Antikörper, Impfstoffe und Medikamente, die die Gefäßneubildung hemmen oder die Signalübermittlung in der Zelle blockieren, weisen in eine hoffnungsvolle Zukunft.
Welche Substanzen stehen derzeit zur Verfügung und wie ist der Entwicklungsstand?
Was ist gesichert und was ist in der nahen Zukunft tatsächlich zu erwarten?

Diesen Fragen stellten sich bei einem Pressegespräch:
Prof. Dr. med. Manfred Dietel,
Prof. Dr. med. Klaus-Peter Hellriegel,
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Peter M. Schlag,
Gebärmutterkrebs
Von der Nord-Ostdeutschen Gesellschaft für Gynäkologische
Onkologie e.V. (NOGGO):
Therapieoptimierungsstudie: Carboplatin mit nachfolgender Taxol®Behandlung unter zusätzlicher Applikation von Epoetin alfa (ERYPO ®) bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom ( Stadium IIB–IV)
Phase-II-Studie Version/Datum: Version 03. Mai 2003
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Studienleitung/Leiter der klinischen Prüfung
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Prof. Dr. med. Werner LichteneggerCharité Campus Virchow-KlinikumAugustenburger Platz 1D-13353 Berlin, GermanyTel.: + 49 30 450 564 002Fax: + 49 30 450 564 900 |
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Studienzentrale |
Charité Campus Virchow-KlinikumKlinik für Frauenheilkunde und GeburtshilfeAugustenburger Platz 1D-13353 BerlinTel.: + 49 30 450 564 052Fax: + 49 30 450 564 952e-Mail: studiensekretariat.agovarialca@charite.de
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Monitoring |
Alcedis GmbHWinchesterstr. 2 35394 Gießen / EuropaviertelTel.: 0641 / 944 36-0Fax: 0641 / 944 36-70e-Mail: info@alcedis.de |
Hinweis: Das im Studienprotokoll vorgesehene Epoetin alfa und Taxol werden als Studienware kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Näheres bei www.noggo.de
Blasenkrebs-Mobil auch 2010 auf Tour




