Kategorie: Sonstiges
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Patienten, Ärzte und Wissenschaftler unter einem Dach
Erster Spatenstich für den Neubau des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen
Heidelberg (ek) – „Krebskranke brauchen eine individuell zugeschnittene Behandlung nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft“, sagte die Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Frau Professor Dr. Dagmar Schipanski, heute, am 26. Oktober 2007, anlässlich des Ersten Spatenstichs für den Neubau des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg. Die Struktur des NCT ist beispielgebend: Das Centrum verfügt über eine zentrale Anlaufstelle für Krebs-Patienten. Von dort aus wird die interdisziplinäre Versorgung der krebskranken Menschen gesteuert. Außerdem verfolgt das NCT das Ziel, neue Erkenntnisse und viel versprechende Ansätze aus der Grundlagenforschung rasch in der klinischen Praxis umzusetzen.
in vivo - Das Magazin der Deutschen Krebshilfe
Kostenlose DVD für alle Interessenten – Informationen im Internet
FOCUS GESUNDHEIT zeigte gestern, am 28. November 2006, die zweite Sendung der zunächst 12-teiligen Reihe „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“. Sie wurde präsentiert von der ZDF-„heute nacht“-Moderatorin Annika de Buhr. „in vivo“ transportiert nicht nur Service und Informationen rund um das Thema Krebs, sondern macht Betroffenen und Angehörigen Mut und gibt Hilfestellungen im Umgang mit der Erkrankung. Vorgestellt wurden die Themen Darmkrebs, Kunsttherapie und Raucherentwöhnung sowie Neuigkeiten aus Forschung und Wissenschaft. Alle Interessenten können das Magazin ab sofort kostenlos auf DVD bei der Deutschen Krebshilfe anfordern sowie Ausschnitte der Sendung aus dem Internet herunter laden. Die nächste Ausgabe von „in vivo“ folgt am 16. Januar 2007.
Der Kampf gegen den Krebs ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Allein in Deutschland leben gegenwärtig fast fünf Millionen Menschen mit der Diagnose Krebs. Jährlich erkranken 420.000 neu daran; 210.000 Krebs-Patienten versterben jedes Jahr. „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ hilft, Diagnose und Therapien besser zu verstehen und zeigt Betroffenen neue Wege auf. Die Sendung setzt sich aus Filmbeiträgen, Expertengesprächen sowie einem Newsblock zusammen. Die verschiedenen Filme bieten einen Überblick über aktuelle Zahlen, Daten und Fakten und gewähren individuelle Einblicke in das Thema anhand von Patientengeschichten. Experten im Studio geben Ratschläge und informieren umfassend über Hintergründe, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.
Krebs von A bis Z
Patienten fragen - der Krebsinformationsdienst antwortet
Pünktlich zum Deutschen Krebskongress vom 22. bis 26. März 2006 in Berlin veröffentlicht das Deutsche Krebsforschungszentrum mit dem Springer Medizin Verlag das Buch "Thema Krebs". Es enthält Antworten zu fast 100 Fragen, die Krebspatienten und ihre Angehörigen im Umgang mit einer Krebserkrankung und dem Leben nach Krebs intensiv beschäftigen.
Die Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums geben in diesem Buch umfassende Informationen und verständliche Erklärungen zu Stichworten wie Ansteckung, Apoptose, Chemotherapie, Elektrosmog, Immuntherapie und Mistel genauso wie zu sozialrechtlichen Fragestellungen z. B. Anschlussheilbehandlung, Wiedereingliederung in das Berufsleben, Rentenversicherung. Beantwortet werden insbesondere auch Fragen zum täglichen Umgang mit Krebs bei Urlaub und Reisen, Stoma, Sport und Bewegung, in Bezug auf Ernährung oder Körper- und Hautpflege. Ein Kapitel gibt übersichtliche Erläuterungen zu Krebsursachen, Diagnostik- und Therapiemethoden.
Vom Krebs gebissen
Mit 25 Jahren erhält Marion Knaths, beruflich erfolgreich und voller Zukunftspläne, eine niederschmetternde Diagnose: Morbus Hodgkin im letzten Stadium. Trotz oder gerade wegen aller pessimistischen Prognosen nimmt die junge Frau den Kampf gegen die Krankheit auf.
Genau zehn Jahre nach ihrer Krebserkrankung, dem laut Rückfallstatistik gefährlichen Jahr, kündigt Marion Knaths ihr Arbeitsverhältnis und schreibt dieses Buch. Entstanden ist der eindrucksvolle Bericht eines Überlebenskampfes. Mit zuweilen komischer Respektlosigkeit schildert sie ihre Erfahrungen – mit guten und weniger guten Ärzten, den Raffinessen des Gesundheitssystems, verschiedenen Formen der Angst, körperlichen Veränderungen und wissbegierigen Kindern. Dieses Buch erzählt nicht nur vom Sieg über eine tödliche Krankheit, es gibt auch Angehörigen und Freunden eine Orientierung, wie man mit Schwerstkranken leben und ihnen helfen kann, selbst wenn jede Hoffnung bereits verloren scheint.
Marion Knaths
Vom Krebs gebissen
144 Seiten, gebunden
12,95 EUR
Inkontinenz, Harnableitungssysteme und sexuelle Störungen
Neue Internetseiten sollen informieren
Die Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V. hat eine neue Informationsplattform für Menschen, die an Inkontinenz oder unter sexuellen Störungen leiden, geschaffen. Hinzu kommen Informationen über die einzelnen Harnableitungssysteme und themenbasierte Foren, in denen sich die Betroffenen untereinander austauschen können.
Diese neue Informationsplattform können Sie erreichen unter: www.ed-und-inkontinenz.de
Drei Themen: PSA, Inkontinenz und neue OP-Techniken
Der diesjährige 57. Kongress der Deutschen Urologen beschäftigt sich vom 21.-24. September 2005 unter anderen mit den großen Themen der Urologie: Harninkontinenz, PSA-Testung zur Früherkennung des Prostatakrebs beim Mann, neue Operationstechniken in der Urologie und der zukünftigen Gesundheitspolitik.
Zur Prostata-Früherkennung mittels PSA-Test, sagte Prof. Dr. Detlef Frohneberg, zum Auftakt des Kongresses:
"Der PSA-Test ist in Deutschland hochumstritten, obwohl eine rechtzeitige Erkennung des Prostatakrebs ohne Ihn nicht möglich ist. Eindeutige Zahlen über seine Wirksamkeit wird es leider erst ab 2008 geben. Es ist trotzdem ein Unding, dass er bisher als einzig sinnvolle Früherkennungs- Maßnahme von den Krankenkassen ignoriert wird."
Mit jährlich 40.000 neuen Fällen in Deutschland ist der Prostatakrebs die zweithäufigste Todesursache des Mannes. Dies liegt auch daran, dass Prostatatumoren bereits früh Metastasen bilden. Obwohl in einem frühen Stadium erkannt, der Prostatakrebs gute Heilungschancen hat, sterben etwa 50% der Patienten daran, weil er zu spät erkannt wird.
Achtung Sonne!
Schützen Sie sich vor Hautkrebs!
Präventionsratgeber der Deutschen Krebshilfe geben Tipps
Bonn (sts) – Sommer, Sonne, Urlaubszeit: Die Ferien stehen vor der Tür und auch bei uns steigen endlich die Temperaturen. Die schönste Zeit im Jahr beginnt.
Jeder möchte die Sonne genießen, ohne spätere Hautschäden zu riskieren. Tipps zum Schutz vor UV-Strahlen und eine Anleitung zum Erkennen bösartiger Hautveränderungen bieten die Ratgeber „Achtung Sonne!“ und „Ihr bester Sonnenschutz“ der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). Diese Broschüren, die neu gestaltet wurden, sind kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe erhältlich und stehen im Volltext unter www.krebshilfe.de .
Die Diagnose Hautkrebs trifft hierzulande jedes Jahr rund 144.000 Menschen neu. 22.000 von ihnen erkranken an dem besonders gefährlichen Malignen Melanom, dem schwarzen Hautkrebs. Die Betroffenen werden immer jünger: Bereits 20-Jährige können an einem Melanom erkranken. Die Gründe hierfür liegen im geänderten Freizeitverhalten: Vermehrte Urlaube im Süden und häufige Besuche im Solarium tragen ihren Teil dazu bei.
Nachsorgepass
Tumor Zentrum Berlin e.V. bietet Patienten einen Nachsorgepass an
Das Tumor Zentrum Berlin e.V. bietet Patienten seit einiger Zeit einen Nachsorgepass an. Dieser enthält Angaben über den Verlauf der Erkrankung und die Termine der Untersuchungen und Behandlungen. Der Nachsorgepass kann kostenlos beim Tumor Zentrum Berlin e.V. bestellt werden.
Bestelladresse:
Tumor Zentrum Berlin e.V.
Robert-Koch-Platz 7
10115 Berlin
Tel.: 030 - 285 389 0
Fax: 030 - 285 389 40
Email: tumorzentrum@tzb.de
Weitere Informationen und Beratungsangebote für Patienten finden Sie unter:
www.tzb.de
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Neues vom amerikanischen Krebskongress, ASCO 2005
Das 0nkologische Patientenseminar Berlin Brandenburg e.V. veranstaltete am 4.Juni 2005, anlässlich des Amerikanischen Krebskongress, ASCO 2005, einen Tag der Fortbildung für Patienten, Angehörige und Interessierte
Ort:
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Campus Virchow-Klinikum
Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin
Lockruf des Tumors
Tumoren sind nicht eigenständig lebensfähig, sondern schmarotzen in ihrem Wirt, dem erkrankten Menschen. Aber wie alle Zellen benötigen auch die Tumorzellen für ihr Überleben und ihre Vermehrung Sauerstoff. Eine besonders raffinierte Strategie, wie Tumoren sich - zu Lasten ihres Wirtes - diesen Sauerstoff verschaffen können, haben Wissenschaftler des Zentrums für Humangenetik der Universität Bremen jetzt entdeckt.
Neubearbeitung des Ratgebers: Krebs Nachsorge in Berlin
Der aktualisierte Ratgeber „Krebs Nachsorge in Berlin“ ist ab sofort bei der Berliner Krebsgesellschaft erhältlich. Krebspatienten und deren Angehörigen bietet die Broschüre über 180 Adressen zu den Themen Selbsthilfe, Kunst- und Musiktherapie, Sport nach Krebs, Begleitung Schwerkranker, Trauergruppen und Sozialleistungen. Die umfangreiche Zusammenstellung von Nachsorgeangeboten in Berlin wird ergänzt durch überregionale Adressen und hilfreiche Internetlinks.
„Krebs Nachsorge in Berlin“ ist kostenlos erhältlich bei der
Berliner Krebsgesellschaft e.V.
Robert-Koch-Platz 7,
10115 Berlin.
Tel.: 030 / 283 24 00
Fax: 030 / 282 41 36
info@berliner-krebsgesellschaft.de
www.berliner-krebsgesellschaft.de
Anika Niebrügge
Öffentlichkeitsarbeit
Informationsoffensive gegen den Krebs:
Die Deutsche Krebsgesellschaft veröffentlicht ab sofort "Newsletter Prävention"
Erstmals seit ihrer Gründung wendet sich die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. mit einem monatlich erscheinenden elektronischen Newsletter an die Öffentlichkeit. Ab dem 10. Januar 2005 bietet die Krebsgesellschaft einmal monatlich kostenfrei einen "Newsletter Prävention" per e-Mail an. Mit dem Newsletter soll neben der 1. Offenen Krebskonferenz 2005 und der Brustkrebsaktion 2005 die Aufklärungs- und Informationsarbeit der Krebsgesellschaft komplettiert werden.
"Etwa die Hälfte aller Krebserkrankungen kann durch eine wirksame Prävention vermieden werden", erklärt Prof. Michael Bamberg, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft und ergänzt: "Um der Prävention zum Durchbruch zu verhelfen, müssen wir neue Wege der Information und Kommunikation über Krebs gehen. Vor allem junge Menschen sprechen wir an und weisen Sie auf Risiken des Rauchens, einer ungesunden Ernährung und zu wenig Bewegung hin. Im Newsletter der Deutschen Krebsgesellschaft werden aktuelle und praktische Informationen sowie Hintergründe über die Prävention von Krebs angeboten. Jede Ausgabe wird sich mit einem Schwerpunktthema beschäftigen.
RUB-Medizinethik: Ärzte zwischen Behandlungsgebot und Behandlungsverzicht
(K)ein Leben um jeden Preis ...
Ärzte zwischen Behandlungsgebot und Behandlungsverzicht
RUB-Publikation: Ärzte und Patienten in Entscheidungskonflikten
"Die Wünsche des Patienten stehen an erster Stelle" - so lautet das ärztliche Grundprinzip. Doch häufig stürzen Entscheidungen Ärzte in ethische Konflikte, aus denen sie mit ihrer Lehrbuchweisheit nicht herauskommen. Die RUB- Philosophen und Medizin-Ethiker Prof. Dr. Hans- Martin Sass und Dr. Arnd T. May haben nun einen Band für solche konkreten Situationen publiziert: "Behandlungsgebot oder Behandlungsverzicht. Klinisch-ethische Epikrisen zu ärztlichen Entscheidungskonflikten" aus der Reihe "Ethik in der Praxis"
(LitVerlag).
Es eignet sich als Textbuch für den klinischen und pflegerischen Unterricht, richtet sich jedoch auch an Nicht-Mediziner.
Studienbuch über Ethik in der Medizin erschienen
Die Fortschritte der modernen Biomedizin werfen viele ethische Fragen auf, die nicht nur in Fachkreisen, sondern auch in Gesellschaft und Politik diskutiert werden. Das vom Tübinger Medizinethiker Prof. Urban Wiesing herausgegebene Studienbuch, das jetzt in einer erweiterten und gründlich überarbeiteten zweiten Auflage erscheint, bietet allgemein verständliche Einführungen und Quellentexte zu wichtigen medizinethischen Problembereichen, von der Sterbehilfe über die pränatale Diagnostik bis hin zur Stammzellenforschung. Relevante offizielle Stellungnahmen, Richtlinien, Deklarationen und Gesetze sind ebenso abgedruckt wie pointierte philosophische Positionen. Damit eignet sich das Studienbuch nicht nur als Textgrundlage für den universitären Unterricht in Medizin und Philosophie, sondern auch als einführende Lektüre für interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich einen Überblick über wichtige Argumente zu aktuellen bioethischen Streitfragen verschaffen wollen. Auch in der Schule können die Einführungen und Quellentexte den Unterricht unterstützen.
Internetguide für Krebspatienten, 3. Auflage
Nachdem die ersten beiden Auflagen unserer kostenlosen Broschüre "Internetguide für Krebspatienten" schon wieder vergriffen sind, erschien nun die dritte aktualisierte Auflage (8000 Exemplare). Hier haben wir auf ca. 50 Seiten unter anderem die wichtigsten Adressen und Anlaufstellen für Krebspatienten zusammengestellt, die besten Suchstrategien und typischen Fehler erklärt und einen Wegweiser erstellt, wie Sie unseriöse Anbieter im Netz erkennen und sich vor ihnen schützen können.
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Leider können wir die Versandkosten der Broschüre nicht selbst tragen. Daher möchten wir auf unsere bewährte Methode zurückgreifen:
Wir versenden die Broschüre gegen eine Spende zur Deckung der Versandkosten an die:
Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Konto: 172 525 00
Groß-Gerauer Volksbank
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Bitte geben Sie als Verwendungszweck Ihre Postadresse sowie das Kürzel "BR" an. (Beim Feld Kontoinhaber übermitteln die Banken in der Regel nur den Namen, nicht aber die Adresse.)
Ihre Spenden werden ausschließlich zur Aufstockung des Vermögens verwendet; Sie helfen uns damit, daß der Krebs-Kompass aufgrund der steigenden Nuzung nicht vom Netz gehen muß.
Selbsthilfegruppen, Ärzten und Kliniken senden wir gerne größere Stückzahlen zu. Bitte wenden Sie sich für den Versand an Dr. Marcus Oehlrich.
Wir hoffen, Ihnen mit der Broschüre und natürlich auch mit der Website www.krebs-kompass.de im Internet immer hilfreich zur Seite stehen zu können - eben wie ein "Kompass".
Herzlichst
Das Krebs-Kompass-Team Dr. Marcus Oehlrich und Dr. Nicole Oehlrich
www.krebs-kompass.de
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Journalisten: Petra Kuhn, Detlef Höwing, Harald Müller, Günter Vierkötter, Uwe Vajen
Redaktionadresse:
D. Höwing
Am Alten Friedhof 2
12524 Berlin
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Neue Heilmittel-Richtlinien
| Pressestelle BMGS | Berlin, den 28.06.2004 |
Das ändert sich zum 1. Juli 2004
Neue Heilmittel-Richtlinien
Im Rahmen der Neufassung der Heilmittel-Richtlinien einschließlich des Heilmittelkatalogs gelten ab dem 1. Juli 2004 folgende Änderungen:
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Künftig sind auch längerfristige Verordnungen möglich, wenn der behandelnde Arzt dies begründet. Die Verordnung ist dann nicht an maximale Verordnungsmengen gebunden und kann ohne Therapiepause fortgeführt werden. Dies betrifft besonders schwerwiegend Kranke wie z.B. halbseitig gelähmte Patienten nach Schlaganfall, die eine längerfristige Behandlung benötigen.
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Die Vielzahl der Einzeldiagnosen wurden zu Gruppendiagnosen zusammengefügt.
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Die Altersgrenze für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit zentralen Bewegungsstörungen wurde von 12 auf 18 Jahre hochgesetzt. Die speziell auf Kinder ausgerichtete Krankengymnastik hat längere Richtwerte für die Regelbehandlungszeit. Außerdem müssen die Therapeuten über eine höhere Qualifikation verfügen als Therapeuten, die die Erwachsenenform dieser Krankengymnastik anwenden.
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Die neuen Heilmittel-Richtlinien stellen klar, dass Behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder nach § 30 SGB IX nur dann keinen Anspruch auf die Versorgung mit Heilmitteln haben, wenn die Leistung der Frühförderung tatsächlich erbracht wird.
Vorstellung des Brustzentrums der Charité in Berlin
D.H). - Zahlreiche universitäre Einrichtungen der Charité sind bereits international bekannt und stehen mit den führenden wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen der Welt in enger Kooperation.
Die Erkennung und Behandlung von Brusterkrankungen an den Universitätskliniken der Charité zeichnet sich traditionell durch langjährige Erfahrungen und besondere Forschungsschwerpunkte aus.
Wer Tränen lacht, braucht sie nicht zu weinen!
Krebs – Er trotzt ihm mit Humor
Richard Kobel aus der Schweiz beschreibt sein Leben mit dem Lungenkrebs
Erst Lungenkrebs und dann im letzten Jahr multiple Hirnmetastasen, die nicht heilbar sind. Eine tödliche Diagnose. Richard Kobel bewältigt sie auf seine humorvolle Art und seiner positiven Grundeinstellung. Ja, lebt mit seiner Familie ein glückliches Leben weiter, arrangiert sich mit seiner Erkrankung.
„Eigentlich dachten wir alle, dass ich letzte Weihnachten nicht überleben würde. Auch die Mediziner,“ berichtet Richard Kobel.
"Schaun mer mal...“. Das ist sein Wahlspruch, der ihn durch sein Leben begleitet. Ein anderer, der ihm die Kraft gibt, an seinem Schicksal nicht zu zerbrechen ist:
„Das Leben ist ewig und die Liebe ist unsterblich und was wir den Tod nennen, ist nur der Horizont, hinter den wir nicht schauen können.“
Richard Kobel hat keine Angst vor dem Tod, hat nur Sorge um seine Angehörigen, wenn er gehen muss.
Zunächst sah alles gut aus
Im Herbst 2000 bei einem gemeinsamen Urlaub mit seiner Frau Christine bekam er die Diagnose Lungenkrebs. Eine schwere Zeit mit Operation, Strahlen- und Chemotherapie begann. Aber der Lungenkrebs schien heilbar zu sein. Seine Ärzte gaben ihm Hoffnung. Die Nebenwirkungen durch die Chemo, wie Haarausfall und des Kortisons waren zwar gravierend. Aber die Medikamente versprachen auch Heilung.
Dann im August letzten Jahres, als er glaubte das schlimmste hinter sich zu haben, die niederschmetternde Diagnose – multiple Hirnmetastasen! – Sein Todesurteil? - Keine Heilungschancen!
Richard Kobel begann damit, ein Tagebuch im Internet zu führen. Der Titel:
„Wer Tränen lacht, braucht sie nicht zu weinen!“
Jeden Tag schreibt er, wie er sich fühlt und beschreibt auf seine unverwechselbare humorvolle Art sein Leben mit seiner Familie, seinen Freunden und seinem Hund Leo. Das ist seine Art der Bewältigung seiner Krankheit. Bis heute kann jeder seine Geschichte unter www.kobel.li weiter verfolgen. Über 30.000 Besucher hat seine Homepage seitdem gehabt und viele Zuschriften bestärken ihn dazu weiter zu machen. Wer sein Tagebuch liest, nimmt Anteil an seinem Leben und kommt regelmäßig wieder, um zu sehen, wie es ihm und den seinen geht. Vielen konnte er mit seinem Tagebuch helfen, positiv mit ihrer Diagnose umzugehen und nicht an einer unheilbaren Krankheit zu verzweifeln.
Da viele Menschen jedoch keinen Internetzugang haben, hat er jetzt aus seiner Geschichte ein Buch gemacht:
„Wer Tränen lacht, braucht sie nicht zu weinen“ ist im Geest-Verlag erschienen und unter der ISBN 3-936389-67-5 für € 10,- erhältlich. Der Erlös aus dem Buch kommt Selbsthilfegruppen in der Schweiz und in Deutschland zugute.
Das Buch wird ergänzt durch allgemeinverständliche Informationen rund um die Erkrankung, den Krankenhaus- und Arztberichten. Im letzten Kapitel kommt seine Frau Christine zu Wort. Sie schildert, wie sie die Krankheit ihres Mannes bewältigt und mit dieser schlimmen Diagnose umgeht:
„Heute sind Richard und ich so weit, dass wir jeden Tag versuchen, ein ganz gewöhnliches Leben zu leben, alles anzunehmen wie es kommt und Freude zu empfinden an den kleinen Dingen. Sein Lebens- und Überlebenswille und die Rückkehr in einen halbwegs „normalen“ Alltag hat uns zur Erkenntnis gebracht, dass wir fern von allen Statistiken und Prognosen glücklich sein können."
www.selbsthilfe-lungenkrebs.de/Kranken-Berichte/kranken-berichte.htm
Dem Krebs zum Trotz
Dem Krebs zum Trotz
Texte, die Mut machen!
Ein Buch für Betroffene, Angehörige, Pflegepersonal, Beratungsstellen und ÄrzteHerausgeber: Gisa M.ZiganMit Beiträgen von Autoren aus Deutschland, Österreich und der SchweizGeest-Verlag, Vechta-Langförden 2003ISBN 3-936389-47-0Preis: 10,-EUR
Auf dem Weg über dem sich die Bäume berühren werde ich leben
Die Verse der ukrainischen Autorin Olga Komlyk leiten ein Buch ein, dessen Texte sich keineswegs nur an Krebspatienten wenden.Die Herausgeberin des Buches, Gisa M.Zigan, hat in diesem Buch aus der Vielzahl von Einsendungen Texte zusammengestellt, die noch immer bestehende Tabus und Ängste zum Thema Krebs zu durchbrechen suchen. Das Schwergewicht der Darstellung liegt dabei auf der Thematik, in wie weit die Diagnose tatsächlich das Leben verändert. Ist es ein radikaler Bruch, eine Veränderung grundlegender Einstellungen, Gefühle, Erwartungen?
Die Antworten gehen weit über den Betroffenenkreis hinaus, da es Fragen und Antworten sind, die in allen Krisensituationen anzutreffen sein werden.Die Autoren des Buches gehen das Thema mit den unterschiedlichsten literarischen Mitteln an.
Von der Lyrik über die Tagebuchaufzeichnung bis hin zur kunstvollen literarischen Erzählung auf unterschiedlichem sprachlichen Niveau ist in dieser Anthologie von der Herausgeberin eine mehr als geglückte Auswahl getroffen worden.Dem Leser machen diese Texte Mut. Dem direkt Betroffenen, weil er merkt, dass er nicht alleine steht, dass seine Fragen an das Leben auch die Fragen anderer sind. Dem nicht Betroffenen Leser wird es auffällig sein, dass es trotz der Radikalität der körperlichen Betroffenheit gelingt, neue und sehr bewusste inhaltliche Positionen zu gewinnen.
Detlef Höwing
Blasenkrebs-Mobil auch 2010 auf Tour


