Im Blickpunkt: bedeutende Entwicklungen und Durchbrüche in der Onkologie

Biopsie-Gerät Quelle: NCT HeidelbergBiopsie-Gerät Quelle: NCT Heidelberg

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) lädt ein zum 30. Heidelberger Frühjahrssymposium

Unter dem Motto „Highlights in der Onkologie“ steht am 2. Februar das Heidelberger Frühjahrssymposium des NCT. Die wissenschaftliche Konferenz behandelt bedeutende Entwicklungen und Erfolge der Krebsforschung und -therapie. Die Veranstaltung ist die 30. ihrer Art und wird daher als Jubiläum begangen. Veranstaltungsort ist das Kommunikationszentrum des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), Im Neuenheimer Feld 280, in Heidelberg.

„Highlights in der Onkologie“ – das sind für Ärzte und Wissenschaftler Fortschritte und Erfolge in der Krebsforschung und -medizin, die zu einer signifikanten Verbesserung von Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen geführt haben. Inwieweit haben molekulare und immunologische Diagnostik individueller Tumorerkrankungen zu einer spezifischeren und wirksameren Therapie beigetragen? Welche Maßnahmen sind wirksam in der Prävention von Krebserkrankungen? Wo geht die Entwicklung in der Onkologie hin? Diese und andere Fragen werden im Rahmen dieses Jubiläumssymposiums diskutiert.

Die Veranstaltung beginnt am 2. Februar um 8.55 Uhr, das Ende ist für 15.00 Uhr vorgesehen. Eröffnet und moderiert wird sie von Professor Dirk Jäger, der im NCT die Abteilung Medizinische Onkologie leitet. Unterstützt wird er von namhaften Medizinerinnen und Medizinern der Universitätsklinik, des NCT und des DKFZ, die als Diskussionsleiter durch einzelne Programmschwerpunkte führen.

Das Symposium ist von der Landesärztekammer Baden-Württemberg als Fortbildungsveranstaltung anerkannt. Interessenten können sich bis zum 1. Februar schriftlich oder telefonisch unter folgender Adresse anmelden:
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen, Fortbildungs- und Veranstaltungsorganisation,
Im Neuenheimer Feld 460,
69120 Heidelberg,
Tel.: (06221) 56 65 58,
Fax: (06221) 56 50 94,
E-Mail: hso@nct-heidelberg.de

Programm:
Das Programm der Veranstaltung können Sie einsehen unter:
www.nct-heidelberg.de/de/nct/news/2013/Bilder/Einladung_2013-Frhjahrssymposium.pdf

Über das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg:
Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universitätsklinikums Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe. Ziel des NCT ist die Verknüpfung von vielversprechenden Ansätzen aus der Krebsforschung mit der Versorgung der Patienten, von der Diagnose über die Behandlung, die Nachsorge sowie der Prävention. Die interdisziplinäre Tumorambulanz ist das Herzstück des NCT. Hier profitieren die Patienten von einem individuellen Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik.

Ansprechpartner für die Presse:
Doris Rübsam-Brodkorb
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Im Neuenheimer Feld 460,
69120 Heidelberg
Tel.: +49 6221 56-5930,
Fax: +49 6221 56-350,
E-Mail: doris.ruebsam-brodkorb@nct-heidelberg.de,
www.nct-heidelberg.de

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Dr. Stefanie Seltmann
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Tel.: +49 6221 42-2854
Fax: +49 6221 42-2968
E-Mail: S.Seltmann@dkfz.de
www.dkfz.de

Dr. Annette Tuffs
Leiterin Unternehmenskommunikation / Pressestelle des Universitätsklinikums Heidelberg und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.:+49 6221 56-4536
Fax:+49 6221 56-4544
E-Mail: annette.tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.klinikum.uni-heidelberg.de

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg
Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 11.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 Departments, Kliniken und Fachabteilungen mit ca. 2.000 Betten werden jährlich rund 550.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.600 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. www.klinikum.uni-heidelberg.de

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Pressemitteilung Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg , Doris Rübsam-Brodkorb


Krebszeitung

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