Grundlage neuer Therapien

Pressekonferenz der Deutschen Krebshilfe beim DKK2012Pressekonferenz der Deutschen Krebshilfe beim DKK2012

Bonn (ct) – Ohne Forschung gibt es in der Krebsbekämpfung keinen Fortschritt. Denn Forschung ist die Grundlage für eine qualitätsgesicherte medizinische Versorgung und Garant für neue Therapiemethoden im Kampf gegen den Krebs. Wie die Deutsche Krebshilfe die Krebsforschung fördert und den wissenschaftlichen Nachwuchs unterstützt, darüber berichtet die Organisation in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift.

Forschungsförderung Thema der Zeitschrift „Deutsche Krebshilfe“

„Dass es mir heute so gut geht, verdanke ich den Erkenntnissen der Krebsforschung“, sagt Silke M. Die 52-jährige Bürokauffrau ist vor zwei Jahren an Brustkrebs erkrankt. Der besonders aggressive Krebs hatte bereits Metastasen in anderen Organen gebildet. Frau M. erhielt eine Standard-Chemotherapie, kombiniert mit einem neu entwickelten Antikörper, der das Wachstum der Krebszellen stoppt. Dank dieser Behandlung sind ihre Heilungschancen sehr gut. Die Herstellung des neuen Medikamentes gründete auf langer Forschungsarbeit: Zehn Jahre dauerte seine Entwicklung – von der ersten Wirkstoffsuche über umfangreiche Studien bis hin zur Marktreife. Beharrlichkeit, die sich gelohnt hat. Forschung benötigt aber auch einen gesicherten finanziellen Rückhalt.

Da die von Bund und Ländern zur Verfügung gestellten Forschungsgelder immer knapper werden, spielt die Deutsche Krebshilfe als privater Drittmittelgeber bei der Forschungsfinanzierung eine immer größere Rolle. „Dabei müssen wir vor allem in die kliniknahe Forschung investieren, um die Krebskrankheiten besser verstehen und behandeln zu können – im Sinne der Patienten“, sagt Gerd Nettekoven, Geschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Um die Krebsforschung in Deutschland langfristig auf hohem Niveau zu halten, fördert die Deutsche Krebshilfe darüber hinaus mit Nachwuchsprogrammen junge o­nkologisch tätige Ärzte und Wissenschaftler. Ausführlicher berichtet die Deutsche Krebshilfe darüber in der Ausgabe 2/2006 ihrer Mitglieder-Zeitschrift.

Zeitschrift „Deutsche Krebshilfe“, Ausgabe 2/2006

Die Zeitschrift kann kostenfrei angefordert werden bei: Deutsche Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn, oder im Internet unter www.krebshilfe.de(Infoangebot/Zeitschrift) als PDF-Datei abgerufen werden.

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Pressemitteilung Deutsche Krebshilfe e. V.


Krebszeitung

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