Brustkrebs: Begleitsymptome durch Erkrankung und Therapie mit hochdosierten Vitamin-C-Infusionen lindern

Die Bildfolge zeigt die Isolierung einer Brustkrebszelle (kleiner Kreis links und Mitte) und rechts einen Ausschnitt aus ihrem »molekularen Porträt«. - © Fraunhofer ITEM

Berlin – Im Brustkrebsmonat Oktober stehen traditionell Themen rund um die bei Frauen häufigste Krebsart im Fokus. Initiator dieser alljährlichen internationalen Kampagne ist die US-amerikanische Verein Susan G. Komen, die sich seit Jahren weltweit für ein „Bewusstsein gegen Brustkrebs“ engagiert. Den Schwerpunkt der Kampagne bilden dabei hochwertige Früherkennungsmethoden und optimale Therapieoptionen. Ergänzende oder unterstützende Therapien wie beispielsweise hochdosierte Vitamin-C-Infusionen finden dabei nur wenig Beachtung, obwohl sie erheblich dazu beitragen, krankheits- und therapiebedingte Beschwerden zu lindern und somit die Lebensqualität der Patientinnen deutlich zu verbessern.

Viele Patientinnen mit der Diagnose Brustkrebs klagen über Symptome wie Übelkeit, Appetitverlust, chronische Ermüdung (Fatigue), Depressionen und Schlafstörungen. Ursache dieser Beschwerden sind verschiedene krankheitsbedingte Prozesse, die im Körper ablaufen. Sie tragen dazu bei, ein wichtiges Abwehrsystem des Körpers, das antioxidative System, nachhaltig aus dem Gleichgewicht zu bringen. Ein Vorgang, der durch verschiedene therapeutische Maßnahmen wie chirurgische Eingriffe, Chemo- und Strahlentherapie zusätzlich verstärkt wird.

Was haben oxidativer Stress und Vitamin C damit zu tun?
Oxidativer Stress und Vitamin C sind über das antioxidative System eng miteinander verknüpft. Bei Brustkrebs und während einer Chemo- oder Strahlentherapie gerät dieses System langfristig aus dem Lot. Dann entstehen oxidativer Stress und ein massiver Vitamin-C-Mangel. Dieser kann dann nicht mehr über die Nahrung oder ergänzende Produkte wie Brausetabletten ausgeglichen werden. Denn die Aufnahme von Vitamin C über den Verdauungstrakt ist durch spezielle Transportmechanismen nur begrenzt möglich. Wird der Vitamin-C-Mangel nicht ausgeglichen, hat das erhebliche negative Auswirkungen.

Studie1 zeigt: Vitamin-C-Infusionen verbessern die Lebensqualität
Bekamen Brustkrebspatientinnen während und nach einer Standardtherapie hochdosierte Vitamin-C-Infusionen, hatte dies nachweislich eine positive Wirkung: Die Infusionen reduzierten alle krankheits- und therapiebedingten Beschwerden wie Übelkeit, Appetitverlust, chronische Ermüdung (Fatigue), Depressionen und Schlafstörungen erheblich. Die Lebensqualität der Patientinnen konnte deutlich gesteigert werden.

1 Vollbracht, C. et al. (2011). Intravenous vitamin C administration improves quality of life in breast cancer patients during chemo-/radiotherapy and aftercare: results of a retrospective, multicentre, epidemiological study in Germany.“ In Vivo 25(6): 983-990

PASCORBIN® Wirkstoff: Ascorbinsäure 150 mg pro ml Injektionslösung.

Anwendungsgebiete: Zur Therapie von klinischen Vitamin-C-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben oder oral substituiert werden können. Methämoglobinämie im Kindesalter. Enthält Natriumhydrogencarbonat. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: Januar 2014. PASCOE, pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info@pascoe.de.

Pressekontakt:WEFRA PR Gesellschaft für Public Relations mbH
Rebeca Kliem
PR-Beraterin
Mitteldicker Weg 1
63263 Neu-Isenburg (Zeppelinheim)
Telefon: 069 695008-970
E-Mail: rk@wefra.dePressemitteilung der WEFRA PR Gesellschaft für Public Relations mbH, Rebeca Kliem


Krebszeitung

--Download Brustkrebs: Begleitsymptome durch Erkrankung und Therapie mit hochdosierten Vitamin-C-Infusionen lindern als PDF-Datei --