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<title>Online-Zeitung Mensch &amp; Krebs</title>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 12:30:58 +0100</pubDate>
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<description>Online - Zeitung Mensch &amp; Krebs</description>
<language>de-de</language>
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 <title>Online-Zeitung Mensch &amp; Krebs</title>
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<title>Hanfwirkstoffe gegen Krebs</title>
<link>http://www.mensch-und-krebs.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=236</link>
<description>Rostocker Pharmakologen entdecken neuen Wirkmechanismus
Pharmakologen vom Universit&amp;auml;tsklinikum Rostock ist es gelungen, einen neuen Mechanismus der Antikrebswirkung von Cannabinoiden nachzuweisen. Diese Substanzen, die auch in der Cannabis-Pflanze zu finden sind, blockieren &amp;uuml;ber die Bildung eines Hemmstoffs bestimmte Enzyme, mit deren Hilfe sich Krebszellen ungehindert im K&amp;ouml;rper ausbreiten.Noch vor rund zwanzig Jahren wurden die als Cannabinoide bezeichneten Inhaltsstoffe der Hanfpflanze aufgrund ihrer Rauschwirkung vor allem mit Missbrauch in Verbindung gebracht. Mit dem Nachweis von spezifischen Cannabinoid-Bindungsstellen auf Zellen sowie der Entdeckung eines k&amp;ouml;rpereigenen Cannabinoids im Menschen r&amp;uuml;ckten diese Stoffe seit Beginn der 1990er Jahre allerdings sehr stark ins Interesse der experimentellen und klinischen Forschung.</description>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 12:30:58 +0100</pubDate>
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<title>Impfstoff gegen Krebs</title>
<link>http://www.mensch-und-krebs.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=235</link>
<description>Mit dem 'Virentaxi' das Immunsystem gegen Krebs st&amp;auml;rken
Um einen neuartigen Impfstoff gegen Tumorerkrankungen zu entwickeln, gehen die Forscher in diesem von der Wilhelm Sander-Stiftung gef&amp;ouml;rderten Projekt einen ganz neuen Weg: Das Erbgut eines harmlosen, abgeschw&amp;auml;chten Erk&amp;auml;ltungsvirus wird mit Erbinformationen aus Krebszellen kombiniert. Das Virus wird als 'Transportmittel' in die Zentren der Immunaktivierung benutzt, um das Immunsystem des Menschen gezielt anzuregen, um sich mit allen Mitteln gegen Krebserkrankungen zu wappnen und zu wehren. Dieser Grundidee folgen PD Dr. Ludewig und sein Team an der Laborforschungsabteilung des Kantonsspitals St. Gallen in der Schweiz. Ein verbesserter Impfstoff gegen Tumoren w&amp;auml;re ein wichtiger Schritt in der Bek&amp;auml;mpfung dieser Erkrankung.</description>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 12:05:35 +0100</pubDate>
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<title>Trickreiche Tumorviren</title>
<link>http://www.mensch-und-krebs.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=234</link>
<description>Epstein-Barr Viren ver&amp;auml;ndern die Eigenschaften eines Signalproteins ihrer Wirtszellen
Viren versuchen mit zahlreichen Tricks, Gewalt &amp;uuml;ber ihre Wirtszellen zu gewinnen und sie zu ihrem eigenen Vorteil umzuprogrammieren. Dr. Arnd Kieser und seine Mitarbeiter in der Abteilung Genvektoren des Helmholtz Zentrums M&amp;uuml;nchen konnten nun in einer aktuellen Publikation in PloS Biology zeigen, wie es Epstein-Barr Viren gelingt, ein Signalprotein ihrer Wirtszellen, das normalerweise den programmierten Zelltod - die Apoptose - vermittelt, zur Vermehrung der Zellen auszunutzen.
Epstein-Barr Viren, kurz EBV, sind humanpathogene Erreger aus der Familie der Herpesviren. Fast jeder Erwachsene tr&amp;auml;gt EBV in sich; mit einer Durchseuchungsrate von &amp;uuml;ber 90 Prozent z&amp;auml;hlt EBV zu den erfolgreichsten Viren &amp;uuml;berhaupt. Sie besitzen doppelstr&amp;auml;ngige DNA als Erbmaterial und geh&amp;ouml;ren zu den wenigen bisher bekannten Viren, die beim Menschen unter bestimmten Bedingungen Krebs ausl&amp;ouml;sen k&amp;ouml;nnen. Hierzu geh&amp;ouml;ren Lymphome, also Lymphknotenkrebs, aber auch Karzinome des Nasen-Rachenraums und Magenkrebs.</description>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 11:29:56 +0100</pubDate>
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<title>Ionen gegen Krebs</title>
<link>http://www.mensch-und-krebs.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=233</link>
<description>Mit Ionen gegen Krebs
Heute vor zehn Jahren wurde zum ersten Mal ein Patient mit einem Gehirntumor mit Ionenstrahlen an der Gesellschaft f&amp;uuml;r Schwerionenforschung (GSI) behandelt, die zur Helmholtz-Gemeinschaft geh&amp;ouml;rt. Mit dem weltweit einmaligen Verfahren wurden seitdem 400 Patienten bestrahlt, mit einer hervorragenden Heilungsquote. Nun steht die Therapie kurz vor der klinischen Anwendung.

&amp;quot;Die Entwicklung einer solch grundlegend neuen Therapie ist nur an einem gro&amp;szlig;en Kompetenzzentrum wie der GSI m&amp;ouml;glich, wo Experten aus verschiedenen Disziplinen wie Physik, Biophysik und Medizin unter einem Dach zusammen arbeiten&amp;quot;, sagt Prof. Dr. J&amp;uuml;rgen Mlynek, Pr&amp;auml;sident der Helmholtz-Gemeinschaft. &amp;quot;Die Tumortherapie mit Schwerionen ist dar&amp;uuml;ber hinaus ein markantes Beispiel f&amp;uuml;r einen gelungenen Technologie-Transfer aus der Grundlagenforschung in die breite klinische Anwendung, denn schon im n&amp;auml;chsten Jahr geht das Heidelberger-Ionentherapie-Zentrum in Betrieb.&amp;quot;</description>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 10:06:10 +0100</pubDate>
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<title>Verbund gegen Lymphome</title>
<link>http://www.mensch-und-krebs.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=232</link>
<description>Nationaler Verbund gegen Lymphome von der Deutschen Krebshilfe gef&amp;ouml;rdert
Mit &amp;uuml;ber 3,7 Millionen Euro f&amp;ouml;rdert die Deutsche Krebshilfe das seit 2003 bestehende Verbundprojekt &amp;quot;Molekulare Mechanismen bei malignen Lymphomen&amp;quot; nun f&amp;uuml;r weitere drei Jahre. Ein entsprechender Bewilligungsbescheid wurde den &amp;Auml;rzten und Wissenschaftlern des Verbundes in Bonn &amp;uuml;bergeben.

&amp;quot;Mit der jetzt bewilligten Weiterf&amp;ouml;rderung k&amp;ouml;nnen die Lymphomforscher aus 17 Institutionen in Deutschland ihre bislang erfolgreichen Untersuchungen zur Entstehung, Klassifikation und Therapie von Lymphomen weiter fortsetzen&amp;quot;, sagt der Sprecher des Verbundprojektes, Professor Dr. Lorenz Tr&amp;uuml;mper, Direktor der Abteilung H&amp;auml;matologie und o&amp;shy;nkologie der Universit&amp;auml;tsmedizin G&amp;ouml;ttingen. &amp;quot;Wir sind der Deutschen Krebshilfe sehr dankbar, dass sie unsere bislang erfolgreiche Forschungsarbeit mit der Fortsetzung der F&amp;ouml;rderung des Verbundprojektes anerkennt und unterst&amp;uuml;tzt.&amp;quot; In den vergangenen vier Jahren ist das Netzwerk bereits mit fast 4 Millionen Euro von der Deutschen Krebshilfe gef&amp;ouml;rdert worden.</description>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 09:23:15 +0100</pubDate>
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