65. DGU-Kongress: – Grenzen überwinden – Zukunft gestalten

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Der 65. DGU-Kongress findet diesmal wieder in Dresden statt. Der größte deutsche Urologenkongress tagt vom 25. – 28. September 2013 und bietet nicht nur den Urologen, sondern auch Patienten ausgiebigen Informationen über die Forschung, neueste Entwicklungen und ausgiebige Foren.

Insbesondere dem Gedankenaustausch zwischen klinisch-praktischer Urologie und urologischer Grundlagenforschung werden breite Foren geboten, da der DGU-Kongress gemeinsam mit der Jahrestagung der „EAU Section of Urological Research“ stattfinden wird, die unter der Leitung von Prof. Dr. med. Kerstin Junker zum ersten Mal seit vielen Jahren in Deutschland ausgerichtet wird. Der DGU-Vorstand verspricht sich von der gemeinsamen Tagung einerseits Impulse für die urologische Grundlagenforschung in Deutschland, andererseits eine neue Perspektive für die Diskussion klinisch-praktischer Fragen und natürlich eine internationale Ausrichtung der Forschungssitzungen, die gemeinsam unter Verantwortung der DGU-Programmkommission und der ESUR zusammengestellt werden.

Hier die Schwerpunktthemen:

Patientenforum beim 65. DGU-Kongress in der Messe Dresden

Neues aus der Urologie auch für Laien verständlich

Dresden. Es ist bereits Tradition: Auf dem Jahreskongress der deutschen Urologen hat die breite Öffentlichkeit Gelegenheit, sich auf einem Patientenforum über wichtige Entwicklungen zu häufigen urologischen Erkrankungen zu informieren – und Experten direkt zu befragen. So auch auf dem 65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU), der vom 25. bis 28. September 2013 in Dresden stattfindet. „Mit dem Patientenforum wollen wir in verständlicher Weise Betroffenen und ihren Nächsten, aber auch interessierten Besuchern aktuellste Erkenntnisse aus unserem Fachgebiet vermitteln“, so DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Michael Stöckle. Diesmal stehen moderne Nierensteintherapien, Symptome und Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen, die Nierentransplantation, die „Knopflochchirurgie“ in der Urologie sowie Inkontinenz und Impotenz auf der Agenda des Patientenforums am 26. September 2013 von 19.00 bis 21.00 Uhr im Saal 6 der Messe Dresden. Der Eintritt ist frei.


Von Genitalrekonstruktion bis Organspendeskandal

Urologen diskutieren auf 65. DGU-Kongress was Deutschland bewegt

Dresden. Das Veranstaltungsformat ist neu und richtet sich insbesondere auch an die Medienvertreter: In sogenannten Öffentlichkeitsforen greift die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) auf ihrer 65. Jahrestagung in Dresden kontroverse Themen aus der Urologie auf. „Einige medizinisch strittige Themen haben in letzter Zeit scharfe gesellschaftliche Kontroversen ausgelöst.

Hier kann eine öffentliche wissenschaftliche Diskussion den sachlichen Meinungsbildungsprozess auf den verschiedensten Ebenen der Gesellschaft befördern“, erklärt DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Michael Stöckle die Intention der Fachgesellschaft. DGU-Pressesprecherin Prof. Dr. Sabine Kliesch heißt deshalb alle interessierten Journalisten zum „Öffentlichkeitsforum 2“ am 27. September 2013, von 10.30 bis 12.00 Uhr in der Messe Dresden herzlich willkommen.


Forschungsimpulse für personalisierte Krebstherapien

Dresden. Forschung und klinische Versorgung in der Urologie rücken enger zusammen: Vom 25. bis 28. September 2013 halten die europäischen urologischen Grundlagenforscher und die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) ihre Jahrestagungen unter einem Dach in der Messe Dresden ab.

Ihr gemeinsames Anliegen sind immer stärker individualisierte Krebstherapien bei fortgeschrittenen Tumoren von Nieren, Harnblase und Prostata. „Wir wollen die Chance nutzen, voneinander zu lernen“, sagt die Präsidentin der EAU Section of Urological Research (ESUR), Prof. Dr. Kerstin Junker. Auch DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Michael Stöckle erwartet Innovationskraft von der Begegnung: „Wenn Kliniker sehen, was in der Forschung möglich ist und umgekehrt die Grundlagenforscher besser verstehen, wo die klinischen Probleme sind, können neue Forschungsimpulse und damit langfristig neue Behandlungserfolge entstehen.“

Urologen aktiv gegen Krankenhausinfektionen und multiresistente Bakterien

Dresden. Horrormeldungen über Patienten, die in der Klinik aufgrund von Krankenhausinfektionen noch kränker werden, immer mehr Krankheitserreger, gegen die Antibiotika nicht mehr wirken: Wie ernst ist die Situation? Immerhin wird aktuell für einen der häufigsten Erreger in deutschen Krankenhäusern, den Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA), vom Robert-Koch-Institut ein leichter Rückgang verzeichnet.

  • Sind urologische Patienten besonders gefährdet?
  • Was tun Urologen in Klinik und Praxis gegen Krankenhauskeime und multiresistente Erreger?

Auf dem 65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 25. bis 28. September 2013 in Dresden gibt es Antworten.


Urologen werben um Nachwuchs:

Schülertag auf dem 65. DGU-Kongress in Dresden

Dresden. Für den schon traditionellen Schülertag auf ihrem Jahreskongress hat sich die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) diesmal etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Beim 65. DGU-Kongress, der vom 25. bis 28. September 2013 in der Messe Dresden stattfindet, wird an zwei Tagen ein hochmoderner DaVinci-Operationsroboter installiert sein, an dem Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe nicht nur die Funktionsweise demonstriert wird, sondern an dem sie über Monitor und Konsole selbst ihre Fähigkeiten erproben können.

Die hochinnovative Technik ist Teil der Veranstaltung „Werde Urologin/Urologe für einen Tag!“, die Medizin zum Anfassen bietet und Karrierechancen in der Urologie aufzeigt.

Die Bedeutung roboterassistierter Operationstechnik unterstreicht auch DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Michael Stöckle: „Die Patientenzahlen bei allen aktiven DaVinci-Zentren gehen deutlich nach oben.“ Weil die Lernkurve für die Arbeit mit dem DaVinci jedoch hoch sei, könne man gar nicht früh genug beginnen, künftige Medizinstudenten auch für diese Technik zu begeistern und zu sensibilisieren.


Urologen setzen auf Forschung

„Wissenschaftlicher Fortschritt entscheidet über unsere Zukunft“

Dresden/ Homburg, 05.02.2013. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. ist überzeugt: „Wenn ein wissenschaftliches Fachgebiet aufhört, die kontinuierliche Erzeugung von wissenschaftlichem Fortschritt als seine wesentliche Daseinsberechtigung zu definieren, wird es auf die Dauer seine Existenzgrundlage verlieren.“

Die Wissenschaftsstruktur in der Urologie zu fördern, ist für Prof. Dr. Michael Stöckle deshalb eine Herzensangelegenheit. In den zehn Jahren seiner Vorstandstätigkeit gelang es der Fachgesellschaft in einer großen gemeinsamen Kraftanstrengung, vorhandenem Wissenschaftsdefizit in der Urologie mit der Gründung des Forschungsressorts, der Arbeitgemeinschaft Urologische Forschung (AUF), des Urologischen Studienregisters und der Etablierung der Eisenberger-Stipendien zu begegnen.

„Beim Aufbau einer nachhaltigen Forschungslandschaft an deutschen Urologischen Universitätskliniken haben wir erhebliche strukturelle Verbesserungen erreicht, die der Öffentlichkeit und insbesondere natürlich dem wissenschaftlichen Nachwuchs sichtbar machen, dass wissenschaftlicher Fortschritt auf der Agenda der DGU ganz weit oben steht“ sagt der Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Universitätsklinikum des Saarlandes.


Urologen appellieren: Nierenfunktion entscheidend für Lebensqualität und Lebenserwartung

Die Nieren sind das zentrale Organ für die Entgiftung des Körpers, für die Steuerung des Wasser- und Salzhaushaltes, sie sind aber genauso wichtig für die Regulierung von Wachstum, Knochenstoffwechsel und Blutdruck. Obwohl lebenswichtig, ist die Nierengesundheit im Alltag vieler Menschen kein Thema und müsse, so die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), mehr als bisher ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Auf ihrer 65. Jahrestagung vom 25. bis 28. September 2013 in Dresden diskutieren wissenschaftliche Experten aktuelle Erkenntnisse bei der Diagnose und Behandlung von Nierenerkrankungen.

Wie viel Nierenfunktion braucht der Mensch? Welche Fortschritte gibt es bei der Behandlung von Nierenkrebs? Wie steht es mit der Nierentransplantation nach dem Organspendeskandal? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Nieren-Forums am 26. September. Auch der Einfluss der Nierenfunktion auf Lebensqualität und Lebenserwartung, verschiedene operative Verfahren zur Entfernung von Tumoren, Organtransplantationen und Niereneingriffe zur Behandlung von Bluthochdruck werden thematisiert.

Europas Forscher-Elite auf 65. Urologen-Kongress

Forschung und klinische Versorgung in der Urologie rücken enger zusammen: Vom 25. bis 28. September 2013 halten die europäischen urologischen Grundlagenforscher und die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) ihre Jahrestagungen unter einem Dach in der Messe Dresden ab.

Ihr gemeinsames Anliegen sind immer stärker individualisierte Krebstherapien bei fortgeschrittenen Tumoren von Nieren, Harnblase und Prostata. „Wir wollen die Chance nutzen, voneinander zu lernen“, sagt die Präsidentin der EAU Section of Urological Research (ESUR), Prof. Dr. Kerstin Junker. Auch DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Michael Stöckle erwartet Innovationskraft von der Begegnung: „Wenn Kliniker sehen, was in der Forschung möglich ist und umgekehrt die Grundlagenforscher besser verstehen, wo die klinischen Probleme sind, können neue Forschungsimpulse und damit langfristig neue Behandlungserfolge entstehen.“


Urologen läuten in Dresden neue Runde der PSA-Diskussion ein

Dresden. Das Ziel ist hoch gesteckt: Deutschlands Urologen wollen die seit Jahren hitzige öffentliche Debatte um den sogenannten PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs in eine sachliche Diskussion überführen. Zu diesem Zweck veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) anlässlich ihrer 65. Jahrestagung in Dresden eine Expertenrunde auf höchster Ebene. DGU-Pressesprecherin Prof. Dr. Sabine Kliesch lädt die Medienvertreter ausdrücklich zu dem Öffentlichkeitsforum am 26. September 2013, 13.00 bis 14.45 Uhr in der Messe Dresden ein.

„Wir wollen die aufgeheizte Situation beruhigen und mithilfe hochrangiger Pro- und Contra-Vertreter eine neue Debatte über den adäquaten Umgang mit der PSA-gestützten Früherkennung des Prostatakarzinoms auf der Grundlage aktueller Erkenntnisse initiieren“, sagt DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Michael Stöckle. Dazu gehöre es auch, jüngste Entwicklungen in den USA zu thematisieren, wo man von einer generellen Screening-Empfehlung für Männer zwischen 50 – 75 Jahren abgerückt ist. Die Dresdener Runde ist prominent besetzt und verspricht einen konstruktiven Diskurs: Vor Ort treffen die PSA-Kritiker Dr. Klaus Koch vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen und Dr. Bernhard Egger aus dem GKV-Spitzenverband auf die PSA-Befürworter Prof. Dr. Peter Albers, Urologe und Vizepräsident der Deutschen Krebsgesellschaft, und Prof. Dr. Franz Recker, Prostatakrebs-Experte aus der Schweiz. Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) ist mit seinem stellvertretenden Vorsitzenden, Paul Enders, vertreten.


Krebserkrankungen im Fokus des 65. Urologen-Kongresses in Dresden

DGU und europäische Grundlagenforscher tagen unter einem Dach

International und wissenschaftlich ausgerichtet: So präsentiert sich der 65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 25. bis 28. September 2013 in der Messe Dresden. Rund 7000 Teilnehmer werden zum weltweit drittgrößten Urologen-Kongress erwartet, der erstmals gemeinsam mit der Jahrestagung der europäischen urologischen Grundlagenforscher, der „EAU Section of Urological Research“ (ESUR), stattfindet und die Tumorerkrankungen von Harnblase, Nieren, Prostata und Hoden in den Mittelpunkt stellt.

„Die gemeinsame Tagung von DGU und ESUR bietet eine große Chance, den Dialog an der Schnittstelle zwischen Klinik und Labor zu fördern und damit Innovationskraft und Fortschritt zu erzeugen“, sagt DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Michael Stöckle. Medizinischer Fortschritt im Kampf gegen Krebs steht dabei an vorderster Stelle, denn Urologen behandeln rund ein Viertel der Krebserkrankungen in Deutschland. Neue Tumormarker, individualisierte Krebstherapien und die risikoadaptierte Tumornachsorge werden in Dresden ebenso thematisiert wie die PSA-gestützte Früherkennung des Prostatakarzinoms. „Ziel ist es, die hitzige fachliche und öffentliche Debatte um den PSA-Test in eine sachliche Diskussion im Klima gegenseitigen Vertrauens zu überführen“, so der Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Universitätsklinikum des Saarlandes. Experten aus der Urologie, dem Bereich der Prostatakrebs-Selbsthilfe und aus dem Gesundheitswesen werden den Diskurs in Dresden aufnehmen.

Einladung zur Eröffnungs-Pressekonferenz des 65. DGU-Kongresses in Dresden

Arztassistenten ausbilden, Fertilität schützen, Jungen betreuen

Fakten statt PSA-Bashing, Vaterschaft trotz Krebserkrankung, Arztassistenten in der Urologie, ein Zentrum für evidenzbasierte Medizin und die neue Jungensprechstunde: Fünf Top-Themen aus der Urologie erwarten die Teilnehmer der Eröffnungs-Pressekonferenz der 65. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) am Donnerstag, 26. September 2013, 15:00 bis 16:30 Uhr in der Messe Dresden.

DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Michael Stöckle lädt die Medienvertreter herzlich ein und wird sie in Saal 2 begrüßen. Der DGU- Kongress vom 25. bis 28. September 2013 ist weltweit die drittgrößte urologische Fachtagung, zu der rund 7000 Teilnehmer in Sachsens Landeshauptstadt erwartet werden.

„Wir brauchen endlich eine sachliche Diskussion über den Umgang mit der PSA-basierten Früherkennung von Prostatakrebs“, sagt DGU-Präsident Prof. Dr. Stöckle und wird diese auf der Pressekonferenz anstoßen. Aufklärung auf der Grundlage aktuellen Wissens gehört dazu: Gemeinsam mit DGU- Pressesprecherin Prof. Dr. Sabine Kliesch, wird er vor Ort eine neue Patienteninformation zur PSA-gestützten Früherkennung präsentieren.

Wachsender Bedarf an qualifizierten Gesundheitsleistungen, ausufernde Bürokratie und Ärztemangel zeigen: Deutschland braucht Arztassistenten. „Die Delegation ärztlicher Aufgaben wird derzeit vielfach zwar noch kritisch gesehen, ist für die DGU aber erforderlich und ausdrücklich erwünscht“, sagt der 2. DGU-Vize-Präsident, Prof. Dr. Stephan Roth und präsentiert in Dresden den neuen, von der Fachgesellschaft initiierten Bachelor-Studiengang für Arztassistenten in der Urologie. Nach einer Krebserkrankung Vaterfreuden zu erleben, ist, dank einer rechtzeitigen Kryokonservierung von Spermien, heute möglich. „Fertilitätsprotektion erhält Lebensqualität und sollte mehr Männern als bisher zugute kommen“, sagt DGU-Pressesprecherin Prof. Dr. Sabine Kliesch. Ein betroffener Patient wird über seine eigenen schwierigen Erfahrungen berichten. Die Indikation zum Einfrieren von Spermien ist darüber hinaus etwa vor einer Organtransplantation oder einer Vasektomie gegeben.

Der Flut wissenschaftlicher Informationen Herr bleiben, verfügbares medizinisches Wissen erfassen, analysieren und zugänglich machen: Dieser Aufgabe widmet sich die DGU als eine der ersten Fachgesellschaften mit der Gründung eines Zentrums für evidenzbasierte Medizin in der Urologie. „UroEvidence soll den Wissenstransfer aus der klinischen Forschung in die tägliche Praxis beschleunigen“, sagt DGU-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Bernd Wullich.

Die Mädchensprechstunde beim Gynäkologen ist längst etabliert: Jungen dagegen fehlt nach der Betreuung durch den Kinderarzt ein medizinischer Ansprechpartner. Deutschlands Urologen wollen das mit der Einführung einer Jungensprechstunde ändern. Der Pressesprecher des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. (BDU), Dr. Wolfgang Bühmann, wird das Konzept vorstellen.

Überdies erwartet die Medienvertreter in Dresden ein Statement von DGU- Generalsekretär Prof. Dr. Oliver Hakenberg zur Nierentransplantation, und BDU-Präsident Dr. Axel Schroeder wird Neues aus der Berufspolitik präsentierten. DGU-Pressesprecherin Prof. Dr. Sabine Kliesch freut sich auf Ihre Teilnahme und wird die Pressekonferenz moderieren.

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.dgu-kongress.de/index.php?id=317 Akkreditierung für Medienvertreter
http://www.dgu-kongress.de
http://www.urologenportal.de

Pressemitteilungen der DGU-Kongresspressestelle
Bettina-C. Wahlers
Sabine M. Glimm


Krebszeitung

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